Hessischer
Seglerverband e.V.








































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Pressemeldungen und Berichte

Pressemeldungen und Berichte aus dem Jahr 2006

 

Pressemeldungen 2007

 

06. Dezember 2007

WYC beschert Berufsschifffahrt auf dem Rhein

Im 3. Jahrtausend kommt der Nikolaus mit dem Transrapid, oder einem Airbus 380, oder ? – nein, auch in diesem Jahr kam er vom WYC wieder ganz klassisch, nämlich mit dem Boot!

Es ist eine lieb gewonnene Tradition für beide Seiten -Berufsschifffahrt und Wiesbadener Yacht-Club- dass der WYC-Nikolaus seit nunmehr 35 Jahren die Schiffsführer und Besatzungen der Berufsschifffahrt zum Nikolaustag mit einem Überraschungspäckchen auf dem Rhein beglückt.

Auch dieses Jahr hat der 1. Vorsitzende des WYC, Dr. Günter Maneck es sich nicht nehmen lassen, an seinem persönlichen Höhepunkt des Jahres die Päckchen im Nikolaus-Kostüm zu überreichen und auf die Gesichter der Der Nikolaus ist auf dem Rhein unterwegs. so Beschenkten ein dankbares Lächeln und leuchtende Augen zu zaubern.

Die Nikolausfahrt ist ein „Dankeschön“ des WYC an alle Besatzungen der Rheinschiffer für ein weiteres Jahr guter Zusammenarbeit, gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme bei Segelregatta-Veranstaltungen auf der meistbefahrenen Wasserstraße Europa’s.

30 liebevoll zusammengestellte Päckchen wurden von Boot zu Boot überreicht. Sie werden bei den diversen Empfängern aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Holland, Slowakien, Ungarn und der Schweiz ganz bestimmt dafür sorgen, dass man sich an Wiesbaden-Schierstein für lange Zeit gerne erinnert.

Text/ Bilder: WYC - Stefan Berkenbusch

 

 

05. Dezember 2007

Die hessische Seglerjugend trifft sich an der Krombachtalsperre zum Jugendseglertag 2007

Pünktlich schaltet das Wetter von Regen auf Sonnenschein um und gibt einen herrlichen Blick vom Clubhaus des Segelclubs Westerwald auf die Krombachtalsperre frei, als sich die hessische Seglerjugend am 01. Dezember 2007 zum jährlichen Jugendseglertag trifft. Diese Veranstaltung findet jedes Jahr ca. 3 Monate vor dem Hessischen Seglertag statt, eventuelle Anregungen oder Anträge werden Bestandteil der Tagesordnung des Hessischen Seglertags.

Landesjugendobmann Reinhard Linke eröffnet die Versammlung, begrüßt die Anwesenden und darunter besonders den Präsidenten des HSeV, Herrn Klaus-Dieter Lachmann und den Commodore des HSeV, Herr Hans-Joachim Koltzsch, bedankt sich beim ausrichtenden Verein und gibt dann sofort die Leitung an die Jugendsprecherin Ann-Kathrin Dübbers ab. Es ist ja schließlich ein Jugendseglertag. Es haben sich die Vertreter von 11 hessischen Segelclubs im Westerwald eingefunden, so kann Ann-Kathrin Dübbers trotz der teilweise weiten Anreise der Delegierten die Beschlussfähigkeit feststellen.

Auf der Tagesordnung stehen u.a. zwei Vorträge der Sportjugend Hessen zu den Themen „Fördermöglichkeiten“ und „Schulentwicklung in Hessen , Bedeutung für hessische Segelvereine“, der Bericht des Landesjugendobmanns, Planungen für das kommende Jahr und Wahlen. Zu wählen sind nach Ablauf der Wahlperiode Jugendsprecher, ein Beisitzer und der Erwachsenenbeisitzer. Als Wahlleiter fungiert Commodore Koltzsch, der in einer offenen Wahl die Funktionen recht flott unter Dach und Fach Der Jugendvorstand des HSeV ist wieder komplett. V.l. Erwachsenenbeisitzer Christian Schraut, Landesjugendobmann Reinhard Linke, Jugendsprecherin Ann-Kathrin Dübbers, LJO Stellvertreter Mitja Leipold, Jugendbeisitzerin Eva Deichmann, Jugendbeisitzer Henrik Simon. bringt. Die bisherigen Amtsinhaber Ann-Kathrin Dübbers (Jugendsprecherin) und Henrik Simon (Beisitzer) stellen sich wieder zur Wahl, für das Amt des Erwachsenenbeisitzers wird Christian Schraut vom Segelclub Edersee vorgeschlagen. Einstimmig wählen die Delegierten alle drei Kandidaten.

Zum erstenmal auf einem Jugendseglertag ist Guido Francescon von der Hessischen Sportjugend des LSBH. Er gibt einen interessanten Einblick in die direkten Fördermöglichkeiten mittels Zuschüssen für Jugendaktivitäten und auch indirekte Förderung durch Beratung und Fortbildung. Besonders erwähnt er auch die Möglichkeiten durch Stiftungen und zeigt Kontaktadressen auf. Diese drei Punkte passen ganz gut zu den folgenden Themen, bei denen sich die knappen Mittel wie ein roter Faden durchzog.

Der Bericht des LJO führt den Anwesenden vor Augen, warum seitens des HSeV im Jahr 2007 auf die Förderung der Optis verzichtet werden musste. Die zur Verfügung stehenden Finanzmittel haben sich seit 2004 halbiert, so dass der Zwang existiert, nur noch Bootsklassen zu trainieren, für die vom LSBH Fördermittel zu erwarten sind. Ein Vergleich mit anderen Landesverbänden bestätigt, dass bei einer Förderung von mehreren Bootsklassen ein Vielfaches der Finanzmittel zur Verfügung stehen müsste. Trotzdem blickt man beim HSeV zuversichtlich in die Zukunft und plant die Einstellung eines zusätzlichen Opti-Trainers für 2008. Die Kosten wollen sich der HSeV und die Eltern teilen.

Die beiden Laser-Segler Eva Deichmann und Georg Rüppel berichten von ihren Aktivitäten im Jahr 2007. Die Zuhörer hören staunend von den verschiedensten Trainings das ganze Jahr über und von der Teilnahme an16 Regatten, davon zwei Deutsche Meisterschaften. Dies entfacht eine Diskussion, warum nicht auch die jugendlichen Laser-Segler in die Förderung aufgenommen werden. Neben der südhessischen Gruppe hat sich inzwischen eine stärkere Gruppe auch am Edersee gebildet. Sicherlich ist hier das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Trotz der lebhaften Diskussionen ist beeindruckend, wie die jungen Segler mit den anwesenden Erwachsenen sachlich diskutieren und es stellt sich schon eine vorweihnachtliche Stimmung ein. So kann Ann-Kathrin Dübbers dann nach fast drei Stunden den Hessischen Jugendseglertag 2007 schließen und den Delegierten einen guten Nachhauseweg wünschen.

Günther Probst

 

 

27. November 2007

Hessischer Seglertag 2008 - Antragsfrist

Der Hessische Seglertag 2008 wird am 08. März 2008 stattfinden. Gastgebender Verein ist der Segelverein Biblis e.V., die Veranstaltung findet im Clubhaus des SVBiblis „Am Bildweg in 68647 Biblis“ statt.

Der Seglertag beginnt um 11:00 Uhr mit einem Vortrag von Hans Sendes, Sportdirektor des DSV, zum Thema „Was leistet der DSV für seine Mitglieder" mit anschließender Diskussion.

Anträge zum Hessischen Seglertag müssen bis zum 01. Februar 2008 beim Hessischen Seglerverband, z.Hd. Klaus-Dieter Lachmann, Mozartstraße 8, 61200 Wölfersheim eingegangen sein. Alle Mitgliedsvereine des Hessischen Seglerverbandes erhalten nach Ablauf der Antragsfrist eine gesonderte schriftliche Einladung.

HSeV, Günther Probst

 

 

20. November 2007

LHS - Lotte Herbst Sprachreisen fördert hessische Segler

Große Freude herrscht beim 470er-Kader-Team des Hessischen Seglerverbandes, "LHS - Lotte Herbst Sprachreisen" wird dieses Team finanziell unterstützen. Die Pädagogin Lotte Herbst führt seit über 25 Jahren Sprachreisen im südenglischen Poole unter dem Motto „Sommer, Sonne, Delfine werden in Zukunft die Segel des hessischen 470ers zieren Sprachvergnügen“ durch. Die Jugendlichen wohnen bei sorgfältig ausgewählten Gastfamilien und verbessern so nachhaltig ihre englischen Sprachkenntnisse. Dabei werden sie von Lotte Herbst und ihrem Team von Anfang bis Ende betreut: Von der Reiseplanung über die Auswahl der Gastfamilien bis hin zum Unterricht und den Freizeitaktivitäten. Weitere Infos unter www.lotte-herbst.de.

Die Unterstützung kommt dem Team Henrik Simon und Florian Waldschmidt gerade recht, sind sie doch erst im Sommer 2007 vom 420er auf den 470er umgestiegen und haben sich dafür ein Boot zulegen müssen. Für die Beiden eine zusätzliche finanzielle Belastung. Ab dem nächsten Frühjahr werden dann springende Delfine die Segel ihres 470ers zieren.

Günther Probst

 

 

17. November 2007

Hessische Segler erreichen 3. Platz beim Bavaria Balearen Cup 2007

Beim Anfang November ausgetragenen Bavaria-Balearen-Cup 2007 konnte die Bavaria 42 Cruiser „Ballyhoo“ mit dem schwedischen Skipper Thomas Rudewald an ihre Erfolge der beiden Vorjahre anknüpfen und sicherte sich zum dritten Mal den Sieg in der Gruppe der Schiffe bis 44 Fuß. Die Yacht blieb in allen sieben gesegelten Rennen ungeschlagen. Der zweite Platz und dritte Platz gingen an zwei Yachten gleichen Typs, die „Delta Blues“ mit Die hessische Crew mit Skipper Marcus Pfeiffer Skipper Beat Kallenbach und die „Myzar“ mit dem Team um Andreas Flach. In der Gruppe II (größere Yachten bis 50 Fuß) verwies die „Enjoy“ (Bavaria 49) mit Christoph Neumann die beiden Bavaria 46 Cruiser „Novia“, gesteuert von Ernst Fuhrer, und die „Konnichiwa“ unter Skipper Marcus Pfeiffer vom WFC Schotten mit dem Team Württembergische auf die Plätze. Die Hessen verteidigten mit Ihrem 3. Platz in diesem Jahr, nach zwei zweiten Plätzen in den beiden vergangenen Jahren, ihren Anspruch auf das Stockerl.

Die Regattawoche ist der traditionelle Saisonausklang von Yates Alemanes, dem spanischen Exklusivimporteur für die in Deutschland gebauten Bavaria Yachten. Der Cup wartet mit zwei Besonderheiten auf: Zum einen handelt es sich um eine strikte Markenregatta, bei der nur Bavaria Yachten zugelassen sind, zum anderen muss man nicht unbedingt eine eigene Yacht besitzen, um mitzusegeln. „Wir haben viele Teilnehmer, die mit einer gecharterten Yacht an den Start gehen, jede Menge Spaß haben und keinesfalls nur hinterher segeln“, sagt John Rossbach von Yates Alemanes. Das Regattafeld vor Palma Insgesamt gingen knapp 30 Crews, eingeteilt in zwei Größenklassen, einer für die kleineren Yachten bis 44 Fuß (ca. 13 m) und einer für die größeren Schiffe bis 50 Fuß (ca. 15 m) in der Bucht von Palma an den Start.

Wind und Wetter boten den Teilnehmern viel Abwechslung. An einigen Tagen gab es ideale Segelbedingungen mit frischem Wind und reichlich Sonnenschein, Mitte der Woche jedoch musste die Wettfahrt zur Naturschutzinsel Cabrera wegen einer Sturmwarnung gestrichen werden. An den einzelnen Regattatagen werden jeweils die Tagesbesten ermittelt und abends im Festzelt auf dem Gelände des Club de Mar geehrt, bevor am Ende der Woche die Gesamtsieger ihre Trophäen entgegen nehmen können. Pokale gibt es für die fünf besten Teams jeder Gruppe. Über den so genannten Rennwert wird Chancengleichheit unter Yachten verschiedener Größe hergestellt. Der Rennwert ergibt sich aus einer Reihe technischer Daten wie der Rumpflänge, der Segelfläche und der Beschaffenheit des Kiels und des Propellers. Aus dem Rennwert und der gesegelten Zeit ergibt sich die berechnete Zeit, die am Ende für die Platzierung entscheidend ist.

Der Bavaria-Balearen-Cup 2008 findet voraussichtlich schon Mitte Oktober statt. Außer dem vorgezogenen Termin sind noch weitere Neuerungen wie z. B. die Einführung von Match Races (Boot gegen Boot) in Planung. John Rossbach: „ Der Großteil unserer Regattacrews kommt aus Deutschland und der Schweiz. Im kommenden Jahr möchten wir zusätzlich mehr Spanier zur Teilnahme animieren. Vielleicht bekommen wir sogar eine Nationenwertung zustande. Außerdem sind Frauen beim Cup total unterrepräsentiert. Zwei Frauencrews sind unser Ziel für 2008.“

Text und Fotos Yates Alemanes

 

 

28. Oktober 2007

Herbsttraining der 420er und 470er auf Elba

Wenig Zeit zum Relaxen bekamen die hessischen 420er- und 470er-Kadersegler in den Herbstferien, stattdessen ging es vom 11.10. bis zum 19.10. wieder einmal nach Lacona auf Elba zum Herbsttraining. Trainings auf dem Meer sind für Segler aus Binnenländern besonders wichtig, um auf großen Regatten mit der nationalen und internationalen Konkurrenz mithalten zu können.

Glück für den 470er-Vorschoter Florian Waldschmidt, sein Steuermann Steuermann Henrik Simon und Vorschoter Florian Waldschmidt in Aktion Henrik Simon war schon früher angereist und hatte das Boot bereits vorbereitet. Damit konnte das Training für die beiden am Freitag morgen beginnen. Für die Damencrew im 420er, Alina Hofstätter und Sarah Runge, wurde es am Samstag ernst. Der Trainingsplan für beide Klassen war voll gepackt mit allem, was auf Regatten wichtig ist, vom korrekten Rigg über Spimanöver bei verschiedenen Windstärken, Kenter- und Aufrichtübungen, Bojenmanövern bis hin zur schnellen Reaktion bei Ausweichmanövern.

Eine sonnige Woche erwartete die Segler, neben mehr Wissen und Kondition konnten sie sich noch eine Urlaubsbräune holen. Nach leichtem Wind so zwischen 2 und 3 Beaufort und kaum Welle an den ersten zwei Tagen und entsprechend guter Bootbeherrschung legte der Wind am Sonntag dann kräftig zu bis auf 6 Beaufort und 1 m Welle. Das war für die 470er-Crew eine völlig neue Erfahrung, denn sie stiegen erst im August vom 420er in das größere Boot um. Zufrieden stellten sie fest, dass sie auch mit diesen Bedingungen gut umgehen konnten. Die 420er-Mädels hielten sich wacker, aber diese Wetterbedingungen brachten die leichte Crew an die Grenze.

Allerdings waren diese Wetterbedingungen eine Eintagsfliege, die restlichen Tage gab es wieder Wind auf Sparflamme, gut für korrekte Übungen, weniger gut für hartes Training. Am Donnerstag hatte der Wind seinen Namen nicht verdient, die Trainingsgruppe überbrückte die Zeit mit Radfahren oder Eis essen. Erst der letzte Tag verwöhnte zumindest die 470er-Crew wieder mit sehr guten Wind und Wetterbedingungen, die 420er-Damen mussten an diesem Tag bereits wieder heimreisen.

Günther Probst

 

 

24. Oktober 2007

Herbsttraining des HSeV auf Elba

Vom 06. bis zum 13. 10. führte der Hessische Seglerverband ein Optitraining für das D1-Kader auf Elba durch. Dabei waren 7 Kinder aus Die Trainingsgruppe. Hinten Henrik Simon und Reinhard Linke den verschiedensten hessischen Segelclubs, als Trainer fungierte der Jugendobmann des HSeV, Reinhard Linke und wurde dabei von Henrik Simon als Co-Trainer unterstützt. Eine solche Trainingsmaßnahme ist für die jungen Binnensegler besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass internationale oder auch große deutsche Regatten fast immer auf Seerevieren durchgeführt werden. Um vorne mitsegeln zu können, ist dann doch Seeerfahrung erforderlich.

Der Wetterbericht signalisierte eine Woche gutes Wetter. Die Sonne schien und es war spätsommerlich warm, so dass sich die Gruppe ganz nebenbei noch eine Urlaubsbräune holen konnte. Nur der Wind hätte für den ausgefeilten Trainingsplan etwas mehr sein können. Neben Übungen wie „im Kielwasser segeln“, „weniger bremsende Welle suchen“, „stärker schiebende Welle suchen“, „der richtige erste Schlag“, Rangieren auf der Startlinie“ waren bei Wind über 20kn auch noch „Längstrimm“, „Ausreittechnik“ und „Pützen“ eingeplant. Taktikübungen waren „konsequentes Abdecken/Kontrollieren“ und am Abend gab es die „geliebte“ Theorie mit Themen wie „Ernährung“ und „der Kompass“. Auf dem Wasser trainierte die Gruppe überwiegend mentale Stärke und Die Optiflotte am Mittelmeer Leichtwindsegeln, dabei hatte sich der Trainer immer neue Übungen ausgedacht und schickte seine Schützling in die Ecken mit den meisten Drehern.

Ganz toll kam der neue Swimmingpool an. Im Frühjahr noch Baustelle, war er eine Bereicherung und sorgte dafür, dass das tägliche „Cool down“ zum „Pool down“ wurde. Eine weitere Attraktion für die Optigruppe waren in den letzten zwei Tagen das gemeinsame Segeln mit den 420ern und den 470ern.

Das Abendessen wurde wie immer von den begleitenden Eltern gekocht. Dafür sagt die Gruppe ein herzliches „Dankeschön“

Günther Probst

 

 

21. Oktober 2007

Souveräner Korsarregattasieg auf dem Langener Waldsee

Das Regattawochenende am 13. u.14.10.07 auf dem Langener Waldsee brachte für die Korsarsegler die Entscheidung bei der Hessenmeisterschaft 2007.

Korsare auf der Strecke Bei schönem Segelwetter war die Regattaleitung in der Lage, 4 Wettfahrten bei Windstärken zw. 2 u. 3 Bft. aussegeln zu lassen. Es waren 14 Korsarsegler an beiden Tagen am Start, erfreulicherweise auch wieder Crews aus NRW. Der Dreieich-Segelclub Langen bewirtete die Seglerinnen und Segler sowie Gäste wieder hervorragend. Auch der Seglerhock am Samstag war zünftig.

Die Siegercrew der Korsarregatta konnte sich mit zwei 1.Plätzen und einem 2. Platz bei einem Streicher vom Feld absetzen. Über die Siegerpokale freuten sich Thomas u. Hella Barthel vom Segelclub Westerwald, dahinter kamen Thomas u. Mare Pauer vom Segelclub Graben-Neudorf und auf dem 3. Rang Dirk Schoen u. Tanja Reipen vom Segelverein Wörthsee. Beste Langener vom DSCL wurde das Ehepaar Dierk u. Tanja Conrad auf dem 7. Rang.

Die Hessenmeister in der Mitte Der Vizepräsident Sport des Hessischen Seglerverbandes, Dr. Lutz-Bodo Veil, freute sich, den Hessenmeister zu ehren. Hier siegten in diesem Jahr Boris Tschumakoff (SC-Inheiden) u. Daniel Winkel. Die Langener Sieger wurden 2. der Hessenmeisterschaft (Barthel). Auf dem 3. Rang folgten Jochen Brune u. Davis Stuve vom SC-Inheiden.

Regattaleiter war Darius Fekri, unterstützt von Jürgen Dietrich (alle DSC-Langen).

Im nächsten Jahr soll besonders gefeiert werden. Die Korsare blicken dann auf eine 50 jährige Tradition zurück.

Michael Kalis Pressewart DSCL

 

 

02. Oktober 2007

Absegeln beim Segelclub Gießen

Langsam neigt sich der Sommer, der eigentlich seinen Namen nicht Das letzte Mal in dieser Saison: Segelboote auf dem Dutenhofer See verdient hat, dem Ende zu und damit auch die Segelsaison 2007. So hatte auch der Segelclub Gießen auf seinem Vereinsrevier, dem Dutenhofener See, zum offiziellen Absegeln geladen.

Die Mitglieder des Clubs trafen sich am Sonntag, 30.09.2007 ab 14.00 Uhr sehr zahlreich bei Kaffee und Kuchen und so manche Segelstory und Anekdote machten die Runde. Und dann ging es auch gleich mit den Booten noch einmal auf das Wasser. Das Wetter spielte wunderbar mit, bei blauem Himmel, einer interessanten Schönwetterbewölkung und bei annehmbaren Winden konnten die vielen Besucher und Spaziergänger, die das Ufer des Dutenhofener Sees säumten, noch einmal die vielen weißen Segel auf dem Wasser bewundern.

Das letzte Mal in dieser Saison: Segelboote auf dem Dutenhofer See Nach dem Absegeln gab es noch einen Höhepunkt für die Clubmitglieder: der langjährige ehemalige erste Vorsitzende des Vereins, Dr. Lutz-Bodo Veil, der im Mai diesen Jahres seinen 70-sten Geburtstag gefeiert hatte, hatte nach dem Absegeln zum Essen und zu einer Feier geladen, an der die Clubmitglieder aber auch viele alte Weggefährten teilnahmen. So ging auch der letzte offizielle Segeltag harmonisch zu Ende.

In der nächsten Zeit stehen die Herbst-Arbeitsdienste an. Dann wird das Vereinsgelände winterfest gemacht, es wird repariert und erneuert. Und so langsam verschwinden dann auch nach und nach die Segelboote, die in die Winterquartiere gebracht werden, um auch dort wieder auf Vordermann gebracht zu werden, damit sie im nächsten Frühjahr wieder einsatzfähig sind, wenn es dann wieder heißt: Leinen los!

Gerd Korzer

 

 

01. Oktober 2007

Training der Finn-Segler

Am Abend des 21. 09. 2007 trafen sich 14 Finn Segler aus Hessen, um an dem vom Hessischen Seglerverband ausgeschriebenen Training auf der Die Teilnehmergruppe vor dem Clubhaus des SCWw Krombachtalsperre teilzunehmen. Der Segelclub Westerwald stellte sein Vereinshaus und der HSeV das Trainingsboot zur Verfügung.

Die Idee wurde anlässlich des Workshop in Inheiden von Helmut Schmidt von der TSG Hungen eingebracht und fand eine große Resonanz. Mit Hilfe der Finn-KV und dem Klassenobmann Jürgen Rauch wurde dieses Training vorbereitet. Das Training wurde geleitet von dem 2maligen Europameister 72,73 und Olympiasiebten 72 in Kiel in der Finnklasse, Hans Christian Schröder aus Rostock.

Der Trainer Christian Schröder aus Rostock Leider hatte der Wind kein gutes Einsehen mit den Seglern. Nur schwache Winde zeichneten die 2 Trainingstage aus. Aber jeder Hauch wurde ausgenutzt und so waren die Segler einige Stunden auf dem Wasser, um sich neue Tricks oder Altbekanntes aber Vergessenes von Christian abzuholen. Der Samstagabend klang aus bei einem Fässchen Bier und leckerem Gegrillten.

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen fehlte der Wind, sodass Christian alle Schiffe kontrollierte und dem einen oder anderen einige wertvolle Tipps zum Trimm und Einstellung der Segel geben konnte. Zum Mittag war dann noch einmal Wasserarbeit angesagt, und des Training konnte um 15.00 Uhr beendet werden.

Der Präsident des HSeV beim Abendprogramm Nach einer Abschlussbesprechung und einer kleinen Siegerehrung betonte Christian, dass ihm das Training sehr viel Spaß gemacht hat und er erstaunt ist über so eine tolle Finn Truppe aus einem Binnenland wie Hessen. Zudem war er beeindruckt von der Schönheit der Landschaft und der Talsperre. Der Präsident des HSeV bedankte sich bei den Beteiligten und sagte zu, dem Wunsch der Teilnehmer nach einem Frühjahrstraining zu prüfen und mit zu organisieren.

Ein großer Teil der Teilnehmer wird an der Deutschen Meisterschaft am Chiemsee im Oktober teilnehmen und das Erlernte sicherlich einbringen können. Nach einem Gruppenfoto wurden die Boote eingepackt und Christian und die anderen machten sich auf den Heimweg.

Vielen Dank an alle Beteiligten und die Gastfreundschaft des SCWw.

Klaus-Dieter Lachmann

 

 

01. Oktober 2007

Bruchseeregatta beim WSVB-L

Erfreulich gut besucht war die Bruchseeregatta 2006 beim Wassersportverein Bergstraße auf dem Bruchsee in Heppenheim. Immerhin Die Teilnehmergruppe 20 Segelboote der Klasse „OPTIMIST“ tummelten sich am Samstag (29.09.2007) um 14:00 Uhr an der Startlinie, um die Pokale für die Bruchsee-Regatta „Opti-B“ auszusegeln. Neben 8 Booten vom WSVB-L kamen noch 12 Gäste aus drei Bun-desländen (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen) von Segelclubs aus Weinheim, Biblis, Eich, Walluf, Otterstadt und Mayen.

Nach dem Regen der Vortage war der Wind mit 2 bis 3 Beaufort erfreulich gut, als Wettfahrtleiter Detlef Sigmund den Start-schuss zum ersten Lauf gab. Gesegelt wurden „Olympische Dreiecke mit Schleife“. Nach dem Start zeigte sich das „Schwarm-verhalten“ der jungen Segler: nachdem einige die Richtung wechselten, fuhren nach kurzer Zeit alle falsch um die Bojen, was Das Optifeld bei der Tonnenrundung zum Abbruch des ersten Laufes führte. Nach einem Neustart ging es besser, schon nach der ersten Runde zeigten sich die Erfahrungsunterschiede der jungen Segler, das Regattafeld zog sich schnell auseinander. Doch schon in diesem Lauf war der Wind wechselhaft und ließ kontinuierlich nach, so dass sich der Lauf über mehrere Stunden hinzog. Ein weiterer Lauf wurde nach kurzer Zeit abgebrochen, der Wind hatte seinen Namen nicht mehr verdient. Der Abend wurde dann lieber mit Gesellig-keit, Hamburgern, Zwiebelkuchen, Nüssen und Esskastanien ausgefüllt.

ein Opti lernt fliegen Der Sonntag brachte zauberhaftes Herbstwetter mit Sonnenschein, aber leider nur leichten Wind. Ein zweiter Lauf wurde zwar noch gesegelt, aber für die Teilnehmer und das Begleitpersonal war dies trotz Bahnverkürzung eine Nervenprobe. Dass alle trotzdem durchhielten, war der Jugendwartin Ursula Sigmund bei der Siegerehrung ein großes Lob wert.

Damit stand nach zwei gewerteten Läufen der Sieger fest. Die Pokale für die ersten 5 Plätze erhielten Peter Bernardy vom WSVB-L (1.), gefolgt von Frank Schmidt vom SC Rheingau (2.), Harald Rathai vom WSVB-L (3.), David Polyzogopoulos vom WSVB-L (4.) und Maximilian Müller vom SC Eich (5.).

Abschluss der Veranstaltung war das traditionelle Bad des Siegers im Bruchsee.

Günther Probst

 

 

23. September 2007

Herbstregatta in Schierstein

Sonne, Wind und Wellen – unter diesen Voraussetzungen sollte die „Onkel Otto“ auf der Kreuz. Herbstregatta am 15./16.9.07 stattfinden, zumal sie bei den beiden veranstaltenden Clubs auch den Schlusspunkt der diesjährigen Segelsaison setzte. Nun ja, Sonne gab es satt, für die Wellen sorgte die Berufsschifffahrt, mit der man sich auch in diesem Jahr wieder vorbildlich vertragen hat – aber der Wind… - er fehlte! Zumindest in einer Stärke, die vielen Seglern eine noch größere Freude gewesen wäre als „nur“ blauer Himmel, Sonnenschein und ein laues Lüftchen.

Gemeldet waren 39 Boote in 4 Klassen (Sprinta, Shark 24, H-Boot, Pirat und „Ausgleicher“), deren Skipper gerne etwas mehr Druck im Segel gehabt hätten, darunter auch bei dieser Regatta der amtierende Weltmeister der Shark-Klasse, Horst Rudorffer. Die Regattaleitung hatte Walter Weimer, Leiter der Seglerabteilung im WYC, übernommen.

Am Samstag erfolgten zwei Wettfahrten stromabwärts. Der Start lag auf dem Rhein (Rheinkilometer 508), sodass nicht das „Schiersteiner Nadelöhr“, die Dyckerhoff-Brücke über dem Hafenausgang, unterquert Den Kurs der ersten Wettfahrt teilten sich die Teilnehmer mit der Berufsschifffahrt, deren Vorrang von allen Regattateilnehmern selbstverständlich respektierte wurde. Kein Wunder allerdings.... werden musste. Bei diesen Windverhältnissen eine weise Entscheidung der Regattaleitung. Den Kurs der ersten Wettfahrt teilten sich die Teilnehmer mit der Berufsschifffahrt, deren Vorrang von allen Regattateilnehmern selbstverständlich respektierte wurde. Der zweiten Kurs führte die Regattateilnehmer zum Ziel in die Große Gies, wo man „unter sich“ blieb. Auf dem Weg dorthin zeigte sich trotz des schwachen Winds die ganze Ästhetik des Segelsports

Am Sonntag Vormittag wurde pünktlich um 11:00 Uhr gestartet, allerdings bei kaum noch wahrnehmbarem Wind. Hier jedoch bewies sich die wahre Klasse der Skipper in ihren Booten, die quasi Gordische Knoten bei Umrundung der ersten Wendemarke bildeten: Eine drangvolle Dichte der Boote, die jedoch ohne jegliche Berührungen, weder der Wendemarke noch der Boote untereinander abliefen.

Bei diesem Wind konnten manche Vorschoter in eine bequeme  „StandBy- Position“ wechseln. Und noch eine Meisterleistung wurde deutlich: Auf beeindruckende Weise zeigte einmal mehr Horst Rudorffer vom Start weg, woher das Lüftchen wehte und gewann nicht nur die Wettfahrt in seiner Klasse, sondern wurde auch Gesamtsieger dieser beiden Regattatage –einfach weltmeisterlich!

Die Herbstregatta ging mit der Siegerehrung am Sonntag Nachmittag, bei tiefblauem Himmel und bester Stimmung unter allen Teilnehmern zu Ende. Einen besonderen Anteil hieran hatten zweifellos die kreativ-humorvollen Anmerkungen von Walter Weimer zu den einzelnen Gewinnern.

In den einzelnen Klassen belegten folgende Segler die jeweils ersten drei Plätze

Shark 24

1.Platz Horst Rudorffer/ Anita Corell MCM

2.Platz Walter Feldmann/Ernst Hebel WYC

3.Platz Stephan Mühlhause/ Axel Höhler RYC/SCW

Sprinta Sport

1.Platz Georg Fondel / Hanne Fondel WYC

2.Platz Dr.Günter Illers/ Anette v.Wietersheim-Illers WYC

3.Platz Dr.Wolfgang Wocheslander/ Rieke Büchner WYC

H-Boot

1.Platz Rudi u Christian Schäfer / Annabelle Kaiser SCR

2.Platz Thomas Seelbach / R.Müller / Joachim Sandler SCR

3.Platz Siegfried Schlörb / Helmut Moos / Nc. Kroner SCR

Pirat

1.Platz Konstantin Mehl / Sören Dersch SCR

2.Platz Klaus Mehl / Karsten Mehl SCR

3.Platz Fritz Kröber / Lea Eisenmüller SCR

Ausgleicher

1.Platz Günther Kröber /Georg Löffler / Ute Körner SCR

2.Platz Falko Braun / Alex Cross SCR

3.Platz Karl-Heinz u. Andrea Mohr / Hans-Ludwig Will SCR

Text und Fotos Stefan Berkenbusch / WYC

 

 

12. September 2007

Hochheimer Stadtmeisterschaft und Hessenmeisterschaft der Congerklasse

Am Wochenende (08./09.09.) fand im Segelclub Hochheim das größte Segelereignis der diesjährigen Saison statt. Insgesamt 26 Boote gingen an den Start und kämpften um gute Platzierungen. Es stand viel auf dem Spiel: Alle Hochheimer Mannschaften segelten um den Pokal des diesjährigen Stadtmeisters. Auswärtige Gäste der Congerklasse nahmen an den Wettfahrten teil, da diese auch als Wertungslauf für die deutsche Rangliste und Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft 2008 gewertet wurden. Die Optitaufe anlässlich der Stadtmeisterschaft Gäste kamen aus dem Frankenland, dem Westerwald, aus Frankfurt und vom benachbarten Segelclub Mainspitze angereist. Alle hessischen Congersegler gaben ihr Bestes, da diese Regatta den zweiten Wertungslauf für die diesjährige Hessenmeisterschaft darstellte. Auch die Jüngsten waren mit fünf Booten, den Optimisten, vertreten und segelten ihre Wettfahrten aus.

Pünktlich um 13.00 Uhr schoss Wettfahrtleiter Gerd Stöckl die Regatta an. Mit zwei Beaufort herrschten trotz einfallender Böen Windverhältnisse, die ein faires Segeln ermöglichten. Es konnten an diesem Samstag drei Wettfahrten gesegelt werden. Die Kinder in ihren Optimisten starteten auf einer verkürzten Bahn separat, in sicherer Nähe zum Ufer. Für die Sicherheit sorgten zudem zwei vereinseigene Motorboote und die DLRG, die stets in der Nähe der Segler blieben und die Berufsschifffahrt mit ihrer uneingeschränkten Vorfahrt im Blick hielten. Es waren spannende Wettkämpfe zu beobachten. Die Boote drängten sich an den Wendebojen. Bei den Zieleinläufen waren es häufig nur Sekunden, die den Unterschied ausmachten. Abends traf man sich am Clubhaus zum gemütlichen „Segler-Hock“, wobei die Teilnehmer auch an diesem Wochenende wieder von der Küche des SCHo vorzüglich verwöhnt wurden. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurde am Sonntag um 11.00 Uhr die vierte und letzte Wettfahrt angeschossen. Spannend blieb es bis zum Schluss.

Da im Rahmen der Stadtmeisterschaft verschiedene Bootsklassen gegeneinander antreten, ist nicht nur die tatsächliche Ankunft im Ziel entscheidend. Gewertet wurde nach Yardstick, d.h. den verschiedenen Bootstypen wird eine Art Handicap vergeben, um diese miteinander vergleichen zu können. So konnten Conger, Aquila, Korsar, das Kajütboot „Micro Cupper“ und die Ein-Mann Boote Laser und Topper gegeneinander antreten. Um 15.00 standen die Sieger fest.

Stadtmeister & Hessenmeister von li nach re: Nicolas Schiller, Julianne Sohn, Bürgermeisterin Angelika Munck, Wettfahrtleiter Gerd Stöckl, Varsha Altmann, Thomas Hartmann – eingerahmt von den beiden Hochheimer Weinprinzessinnen Die Segler freuten sich, anlässlich der Siegerehrung Frau Bürgermeisterin Angelika Munck, die traditionell die Ehrung bei der Stadtmeisterschaft vornimmt, und die amtierenden Weinprinzessinnen der Stadt Hochheim, Esta und Bettina, begrüßen zu dürfen. Nicolas Schiller und Julianne Sohn konnten als Stadtmeister 2007 den von der Stadt Hochheim gestifteten Wanderpokal entgegen nehmen. Bernd Trost und Carsten Will belegten Platz zwei, gefolgt von Thomas Hartmann und Varsha Altmann.

Dr. Veil vom Hessischen Seglerverband nahm dann die Ehrung der diesjährigen Hessenmeister vor. In die Wertung zur Hessenmeisterschaft der Congerklasse flossen neben der Hochheimer Regatta die Ergebnisse der Wettfahrten im Juni auf der Krombachtalsperre ein. Hessenmeister 2007 wurden Thomas Hartmann und Varsha Altmann. Es folgten Bernd Trost und Carsten Will auf Platz zwei sowie Nikolas Schiller und Julianne Sohn auf dem dritten Platz. Für alle anderen Regattateilnehmer, Hochheimer Bürger wie auswärtige Gäste, gab es Sachpreise aus Spenden der Hochheimer Winzer und Sektkellereien, denen der Segelclub Hochheim ein ganz herzliches Dankeschön ausspricht. Durch diese Bereitstellung konnte eine der bekannten Wein- und Sektstadt Hochheim angemessene Siegerehrung zur Stadtmeisterschaft ausgerichtet werden. Auch die Jüngsten erhielten ihre Siegerehrung, allerdings mit Süßigkeiten und Medaillen: Jan Rust erreichte Platz eins, Timo Lieberum fast punktgleich den zweiten und Leon Süßmann den dritten Platz. Für die Kinder fand noch ein besonderes Ereignis vor der Siegerehrung statt: Der Verein hatte drei neue Optimisten in seinen Bootsbestand aufgenommen. Diese wurden von den Kindern feierlich mit Limo als sprudelndem Glücksbringer getauft.

Nun neigt sich die Segelsaison 2007 ihrem Ende entgegen. Traditionsgemäß nutzt der Segelclub Hochheim die langen Wintermonate für die theoretische Ausbildung zum Erlangen der Segelscheine. Für alle Segelinteressierten veranstaltet der Segelclub Mitte Oktober einen Info-Abend zu den Schulungen, die Ende Oktober wieder beginnen. Wer Interesse hat, das Segeln zu lernen und den Sportbootführerschein Binnen, den Sportbootführerschein See oder den SKS (Sportküstenschifferschein) zu erwerben, ist herzlich eingeladen. Weitere Informationen erteilt Gerd Stöckl unter 06146/4843 oder gerd@buegro.de.

Bettina Kretschmann, SCHo

 

 

11. September 2007

Draude wiederholt Vorjahreserfolg, Christoph Zander gewinnt Ranglistenregatta

Christoph Zander, Marei Kausen und Nina Pillen vom Essener Turn- und Fechtklub (ETUF) haben die verbandsoffene Ranglistenregatta der H-Boote auf dem Edersee gewonnen. Insgesamt 14 Teams, davon vier auswärtige Mannschaften, gingen bei mäßigen Windverhältnissen am 18./19.08. am Edersee an den Start. Mit dieser Regatta wurde ebenfalls der zweite Lauf zur Hessenmeisterschaft der H-Boote ausgetragen.

Die Mannschaft von Christoph Zander lag am Ende von zwei Läufen mit zwei Siegen deutlich vor dem zweitplatzierten Heinrich Becker, Dr. Björn Geisler und Winfried Geisler von der Segelsport Gemeinschaft Edersee/ Edertaler Segelverein (SSGE/ESV), die in den zwei Wettfahrten einen zweiten und einen dritten Platz ersegelten. Den dritten Platz belegte in der v. li. n. re.: Winfried Geisler, Heinrich Becker, Dr. Björn Geisler, Oliver Draude,Meike Meißner (verdeckt), Arndt Fingerhut, Andreas Rohrbach, davor Wiebke Hennig, Sven Dönges, Elke Wehling, Jan Peter Rischard Ranglistenregatta die Mannschaft Andreas Rohrbach, Andreas Happich und Wiebke Hennig. Vierter wurde die Mannschaft von Oliver Draude, Sven Doemges und Meike Meißner vom Edertaler Segelverein (ESV).

Die Hessenmeisterschaft der H-Boote gewann nach vier gewerteten Wettfahrten mit drei ersten Plätzen und einem dritten Platz das Team um Oliver Draude mit Sven Dömges, und Meike Meißner. Auf Platz zwei kam die Mannschaft mit Heinrich Becker (SSGE) sowie Dr. Björn Geisler und Winfried Geisler vom ESV. Andreas Rohrbach vom Segelclub Edersee (SCE) kam mit seinem Team auf den dritten Platz.

Von der starken H-Boot-Flotte am Edersee waren nur 12 Teams an beiden Wertungsregatten an den Start gegangen und konnten somit in der Wertung für die Hessenmeisterschaft berücksichtigt werden. Die weitern Platzierungen können auf der Homepage der SSGE eingesehen werden.

Elke Wehling, Vizepräsidentin des Hess. Seglerverbandes ehrte zusammen mit Jan Rischard die erfolgreichen Hessenmeister.

Peter Rischard

 

 

09. September 2007

Lahntalregatta der 470-Segler

Am Wochenende (01. u. 02.09.) fand auf dem Dutenhofener See in Verantwortung vom Segelclub Gießen ein erneuter segeltechnischer Höhepunkt statt, nämlich die Lahntalregatta 2007 der 470-Segler. Es handelte sich um eine bereits im Frühjahr ausgeschriebene Ranglistenregatta, bei der sich Segler mit ihren 470-er Rennjollen aus der ganzen Bundesrepublik treffen, um sich in einem spannenden Rennen zu messen. Gleichzeitig wurde auch der zweite Lauf zur Hessenmeisterschaft ausgesegelt. Der erste Lauf fand im Mai diesen Jahres auf der Krombachtalsperre beim Segelclub Westerwald statt.

v. li. n. re.: Nuno Busch und Nana Busch vom Segelclub Edersee (im 1.Lauf an der Krombach sind gesegelt: Nana Busch und ihr Ehemann Christoph Busch), Frank Holm und Karlo Schmiedel vom Segelclub Undine Angetreten waren 17 Segelcrews aus der ganzen Bundesrepublik, darunter 10 Boote, die an der Hessenmeisterschaft teilnahmen. Der Klassenobmann für 470-er-Jollen, Marcus Wörz vom Segelclub Gießen, der schon sehr früh die Werbetrommel für dieses wichtige Segelereignis rührte und die gesamte Regatta organisatorisch leitete und der Regattaleiter Marc Punzert kamen dann auch nach einer kurzen Steuermannbesprechung pünktlich um 14.00 Uhr gleich zur Sache. Ausgeschrieben waren 4 Wettfahrten mit einem Streicher. Der Wind war am Samstag schwach, es wehten westliche Winde mit der Stärke 2 Beaufort, manchmal mit leichten Boen bis 3 Bft. Gesegelt wurden an diesem Samstag zwei Wettfahrten, die erste über drei Runden um das olympische Dreieck, die zweite über zwei Runden. Am Abend schlief dann der Wind ein, so dass sich ein weiterer Start nicht mehr lohnte. Abends wurde mit den Gästen, die in Zelten und Wohnwagen auf dem Vereinsgelände campierten, gemeinsam gegrillt und gefeiert.

Am Sonntag war Startbereitschaft von 10:00 bis 14:00 Uhr angesagt. Der Himmel war bedeckt und mit dunklen Wolken verhangen, aber es fehlte der Wind. Der See war spiegelglatt und hier und da ein kleines Lüftchen waren nicht ausreichend, um einen Start zu wagen. So wurde um 14.00 Uhr die Regatta beendet, in die Wertung kamen die beiden Läufe vom Samstag. Anschließend nahmen Marcus Wörz und Marc Punzert die Siegerehrung vor.

Ergebnisse der Rangliste

Die ersten 5 und SCG’84

1. PlatzHenrik Simon vom Wassersportverein Bergstrasse e.V.

Florian Waldschmidt vom Segelclub Rheingau e.V.

2. PlatzMichael Becker, Anke Becker, vom Segler Club Neubäu e.V.

3. PlatzKristof Doffing, Simone Alt, vom Yacht-Club Bayer Leverkusen e.V.

4. PlatzKarlo Schmiedel, Frank Holm, vom Segelclub Undine e.V.

5. PlatzAxel Gießmann, Christiane Gießmann, vom Segel-Club Bosen e.V.

9. PlatzBärbel Wörz, Marcus Wörz, vom Segelclub Gießen e.V.

17. PlatzManfred Reinacher, Jan Wörz, vom Segelclub Gießen e.V.

Erwähnenswert ist, dass Henrik Simon und Florian Waldschmidt erst kürzlich von der 420-er auf die 470-er Segeljolle umgestiegen sind, und gleich im zweiten Wettbewerb in dieser Bootsklasse im Revier des Segelclubs Gießen den ersten Platz belegten. Damit sind sie zugleich Hessische Jugendmeister 2007 der 470er-Klasse geworden.

Ergebnisse der Hessenmeisterschaft

Anwesend war der ehemalige Erste Vorsitzende des Segelclubs Gießen und jetzige Vizepräsident Sport des Hessischen Seglerverbandes Dr. Lutz-Bodo Veil, der im Namen des HSeV auch die Siegerehrung vornahm.

Die ersten 5 und SCG’84

1. PlatzKarlo Schmiedel, Frank Holm, vom Segelclub Undine e.V.

2. PlatzNana Busch, Christoph Busch, vom Segelclub Edersee e.V.

3. PlatzKai Aschmoneit, Jan Winkelmann, vom Segelclub Inheiden e.V.

4. PlatzJan Balzer, Alexander Körner, vom Segelclub Westerwald e.V.

5. PlatzMarcus Wörz, Bärbel Wörz, vom Segelclub Gießen e.V.

10. PlatzManfred Reinacher, Jan Wörz, vom Segelclub Gießen e.V.

Gerd Korzer, SCG´84

 

 

07. September 2007

Trainingslager des HSeV in Warnemünde

Übung macht den Meister! Nach diesem Motto führte der Hessische Seglerverband vom 11. bis zum 17.08.2007 eine Trainingswoche für Optisegler durch. Da die Binnensegler bei Meisterschaften immer wieder mit Meeresbedingungen konfrontiert werden, aber auf Binnenseen diese Bedingungen nicht simulieren können, ging es diesmal an die Ostsee nach Warnemünde. Als Trainer fungierten der Jugendobmann Reinhard Linke und der 470er-Segler Henrik Simon.

von links nach rechts:  Tobias Weißmann, Bernadette Nüß, Jan Wörz, Estelle Brodt, Karina Wörz, Sebastian Rohm, Marc Oberheim, dahinter Reinhard Linke und Henrik   Gleich am ersten Tag war von morgens bis abends Theorie angesagt, da das Motorboot nur mit verminderter Leistung fuhr und in die Werkstatt musste. Da es auch noch am zweiten Tag fehlte, wurde die Motivation der Kinder gesteigert, indem sie um die Wette Sandburgen bauen durften. Voraussetzung war, dass jede Burg vier Türme haben musste und der Jugendobmann im Sitzen nicht über die Mauern schauen konnte. Als Belohnung winkte „Küchendienstfrei“.

Die nächsten Tage herrschte schöner Wind, der von den Seglern natürlich genutzt wurde. Dieser Wind steigerte sich allerdings so, dass am vorletzten Tag bis zu 8 Bft, einhergehend mit einer Sturmwarnung kamen. Das war auch den erfahrensten etwas zu viel. Versöhnlich dann der letzte Tag mit schönem Wind und noch einigen Stunden auf dem Wasser.

„Das war eine schöne Woche“, so der Kommentar der Teilnehmer.

Günther Probst

 

 

07. September 2007

Umsteigertraining für Simon/Waldschmidt erfolgreich

Schon bei ihrem ersten Wettkampf in der olympischen 470er Klasse konnte die hessische Crew Henrik Simon / Florian Waldschmidt zeigen, dass sie in dem Jugendboot 420er viel gelernt haben. Nach nur 4 Trainingstagen im olympischen 470er konnten die beiden jungen Segler zeigen, dass sie auch in dieser Klasse gut mitmischen können. Mit drei 1. Plätzen und einem 6. Platz konnten sie die Herbstwettfahrten souverän gewinnen und der gesamten älteren Konkurrenz das Heck zeigen.

Henrik Simon (am Ruder) und Florian Waldschmidt (Vorschot) in ihrem neuen Boot, noch mit der holländischen Segelnummer des Vorbesitzers Die Regattaserie fand am 17. und 18. 08. in Mardorf am Steinhuder Meer für die Klassen Finn Dinghy, 470er, 420er und Europe statt.. Ausrichter war der Yacht-Club Niedersachsen Hannover innerhalb der Wettfahrtvereinigung Steinhuder Meer. Für die beiden Jugendlichen Hessen war dies die erste Regatta auf dem 470er, ihr neues Boot hatten sie erst kurze Zeit, es trug noch die holländische Segelnummer des Vorgängers.

Nach dem Start um 12:00 Uhr am Samstag wurden bei mehr oder wenig Wind und Sonnenschein am Nachmittag zwei Wettfahrten gesegelt, wobei sie gleich beim ersten Lauf den 6. Platz erreichten. Dieses Ergebnis konnte sie jedoch nicht demotivieren, im zweiten Lauf gingen sie als erster durchs Ziel. Auch am Sonntag wurden bei ähnlichen Wetterbedingungen noch zwei Läufe gesegelt. In beiden blieben sie Sieger und konnten das Ergebnis ihres ersten Laufes streichen.

Das Gesamtergebnis mit den drei ersten Plätzen war für die beiden ein großer Erfolg und auch eine Überraschung nach der kurzen Trainingszeit obendrein. So hoffen sie bei den nächsten Regatten wieder erfolgreich zu sein.

Günther Probst

 

 

06. September 2007

Segler bei der 420er Mainregatta des Frankfurter Yacht Club nach langem Warten auf Wind doch noch für Geduld belohnt

12 Mannschaften der Internationalen 420er Klasse aus Hessen, Baden Württemberg und Nordrhein Westfalen hatten zur Frankfurter Mainregatta am letzten Augustwochenende gemeldet. Weltweit mit über 50.000 Booten vertreten, wird die 420er Jolle hauptsächlich von jugendlichen Mannschaften gesegelt, sodass auch nicht überraschte, dass jugendliche Segler und Seglerinnen auf den vordersten Plätzen der Ergebnisliste der Ranglistenregatta des Frankfurter Yacht Club e.V. zu finden waren.

Mussten die Aktiven am Samstag noch vergebens auf Wind warten, wurde die Geduld der Segler und der Wettfahrtorganisation unter der Leitung von Jan Schäfer vom Frankfurter Yacht Club, selbst aktiver Segler, belohnt. Am Sonntagnachmittag konnten dann zwei Wettfahrten bei 2 Windstärken gesegelt werden. Spannende Manöver wurden von den fachkundigen Zuschauern und der Jury vom Mainufer aus beobachtet. So fiel die Entscheidung über den Gesamtsieg erst an der allerletzten Bahnmarke, als die bis dahin in Führung liegende Mannschaft Laura Ballenberger / Stella Sohn die Tonne berührte und einen „360 Grad-Strafkringel“ durchführen musste, wodurch die Mannschaft Jerome Schätzle / Finn Becker aus Baden Württemberg die Führung übernahm und bis ins Ziel sicherte. Die Baden Württemberger sicherten sich damit auch den Gesamtsieg bei der Frankfurter Mainregatta, die als Qualifikation für die Internationale Deutsche Meisterschaft Anfang Oktober und auch als 1. Serie für die Hessenmeisterschaft 2008 gilt.

Die zwei teilnehmenden Mannschaften des Dreieich Segelclub Langen, Laura Ballenberger / Stella Sohn – insgesamt 2. Platz - und Jonas Ballenberger / Oliver Jorg – 3. Platz der Gesamtwertung –, sowie Christoph Damm / Dennis Küppers vom ausrichtenden FYC – insgesamt 4. Platz -, konnten sich als beste hessische Teilnehmer bereits für die 2. Serie, die im Frühjahr 2008 stattfindet, eine gute Ausgangsposition sichern.

Bei der abschließenden Siegerehrung durch den 1. Vorsitzenden des Frankfurter Yacht Club, Christian Neubauer bedankte sich der ausrichtende Verein für das sportlich faire Segeln und wünschte allen Teilnehmern eine glückliche Heimreise. Die am weitesten angereiste Mannschaft erhielt als Sonderpreis einen original „Frankfurter Ebbelwoibembel“. In Verbindung mit dem Frankfurter Museumsuferfest, das einige Segler am Samstagabend besuchten, war diese Veranstaltung rund um gelungen. Ergebnisse unter www.frankfurter-yachtclub.de – Regatten – Ergebnisse.

Presseservice 420er/MB

 

 

20. August 2007

Bruchsteinregatta am Dutenhofener See

Am Wochenende (18./19.08.07) fand auf dem Vereinsrevier des Segelclubs Gießen, dem Dutenhofener See, die alljährlich stattfindende Bruchsteinregatta statt. Es handelte sich um eine klassenoffene Regatta, an der alle Anlieger des Dutenhofener Sees teilnehmen konnten. Der Name „Bruchsteinregatta“ rührt von den zu gewinnenden Preisen her: ...mehr als pdf

 

 

18. August 2007

Marc Oberheim erhält den Deutschlandcup

Nach knapp zwei Wochen anstrengendem Segeln war es endlich soweit. Am 03.08.07, dem Tag der Siegerehrung der Internationalen Deutschen Jüngstenmeisterschaft im Optimisten in Ribnitz-Damgarten, erhält der hessische Kadersegler Marc Oberheim den Deutschlandcup! ...mehr als pdf

 

 

16. August 2007

Internationale-Deutsche-Jugendmeisterschaft der 420er 2007 in Glücksburg

Die Internationale-Deutsche-Jugendmeisterschaft 2007 (IDJM) der 420er wurde am Sonntag dem 29.07. abends eröffnet. Allerdings war im Vorfeld schon viel von der IDJM zu sehen, in der Woche vorher waren schon viele da um das Revier kennen zu lernen und sich dort einzusegeln. Nach dem Vermessen der letzten Boote fand am Sonntag Abend die Eröffnung statt.

Leider spielte zum Beginn am Montag das Wetter nicht ganz mit, denn es regnete nicht nur, auch der Wind zeigte sich von der launischen Seite. Da der Wind die vorher festgelegte Grenze des Wettfahrtleiters überschritt, konnten die Teilnehmer am ersten Wettfahrttag nur warten. Am Dienstag wurden bei leicht besserem Wetter, aber immer noch massig Wind, zwei Wettfahrten gesegel, bei denen Henrik Simon (WSVB-L) und Florian Waldschmidt (SCR) die Plätze 2 und 6 ersegelten und damit am Abend auf Platz 4 lagen. Am Mittwoch konnten bei deutlich besserem Wetter drei Wettfahrten gesegelt werden, um die Qualifikationsphase zu beenden und am Abend die erste Wettfahrt der Finalrennen zu starten. An den beiden Folgetagen wurden dann bei etwas weniger Wind je zwei Wettfahrten gesegelt.

Simon/Waldschmidt konnten sich in den Rennen mit weniger Wind nicht so gut durchsetzten und landeten von 120 gestarteten Teams auf dem 13. Platz in der Gesamtwertung. Andere Hessische Teams belegten folgende Plätze: Barbara Nüß/Lara Post den 73., Colin Glinkowski/Antonia Behrend den 88. und Sarah Runge/Alina Hofstätter den 118. Platz. Deutscher Meister in der U17 Wertung wurden Eike Jacobs und Steffen Rusch, die ersten drei Plätze in der Gesamtwertung wurden von Tina Lutz/Susann Beucke (Platz 1), Philipp Autenrieth/Christian Pulz (Platz 2) und Tim Elsner/Leon Bischoff-Everding belegt.

In Summe bewerteten die Teilnehmer die IDJM als gelungen. Die Organisation war gut, der Karaokeabend am Donnerstag kam gut an und auch mit den Seglern der 29er-Klasse, die ihre Deutsche-Meisterschaft zur gleichen Zeit hatten, gab es keine Probleme.

Florian Waldschmidt / Günther Probst

 

 

16. August 2007

Deutsch-Französiches-Jugendwerk 2007 in Flensburg

Nachdem Henrik Simon (WSVB-L) und Florian Waldschmidt (SCR) nur um einen Platz an der Qualifikation für die EM scheiterten, konnten sie am Deutsch-Französichen-Jugendwerk (DFJW) teilnehmen. Bei dem DFJW arbeiten deutsche und französische Vereine und Verbände zusammen und organisieren ein Zusammenkommen von Jugendlichen.

Am 23.07.2007 sollte es los gehen, doch leider gab es Probleme bei den französischen Teilnehmern, es sollten statt der geplanten fünf Teams nur zwei kommen und das auch nicht mehr am Montag sondern erst am Dienstag. Also konnte sich die deutsche Gruppe am Montag erst einmal einen schönen Tag machten, bevor es dann am Dienstag ernst wurde.

Wie geplant kamen die Franzosen am Dienstag. Die Woche mit dem DFJW war für alle Beteiligten sehr schön, da sie nicht nur segelten, sondern auch andere Aktivitäten unternahmen. So waren sie z.B. alle zusammen in einer Kletterhalle klettern und konnten sich Flensburg, Kiel und Kiel-Schilksee ansehen, wo jährlich die Kieler-Woche stattfindet.

Das Trainingslager wurde dann am Sonntag dem 29.07. beendet und das hessische Team konnte trotz relativ weniger Wasserstunden sagen, dass es sich gut auf die Deutsche-Jugend-Meisterschaft vorbereitet hatte.

Florian Waldschmidt (GER 50385) / Günther Probst

 

 

14. August 2007

35 Kinder aus Hochheim und Weißrussland zu Gast im Segelclub Hochheim

Am Samstag, 11.8.07, veranstaltete der Segelclub Hochheim ein Wassersportvergnügen für die Hochheimer Ferienspielkinder. Morgens um 9.00 Uhr fanden sich 35 Kinder am Clubgelände ein, davon 19 Kinder aus Weißrussland, die sich über den Verein "Sonnenschein Tschernobyl-Hilfe aus Hochheim" derzeit zur Erholung in Hochheim aufhalten. Der Tag bereitete allen eine Menge Vergnügen: ...mehr als pdf

 

 

08. August 2007

Hessisches Team beim 24. Masters World Cup erfolgreich

Vom 30. Juli bis 4. August 2007 wurde auf dem Lago Bracciano ( ca. 40 km nordwestlich von Rom/Italien gelegen) um den 24. Masters World Cup der olympischen 470er-Klasse gesegelt. ...mehr als pdf

 

 

07. August 2007

Hessische Lasersegler auf der IDJM

Dieses Jahr stellte Hessen nach langer Zeit wieder Lasersegler auf den Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaften in Wismar. Die beiden Jugendlichen Eva Deichmann (WSVB-L) und Georg Rüppel (SGK) reisten schon eine Woche vorher an, um sich auf die Meisterschaften vorzubereiten. ...mehr als pdf

 

 

01. August 2007

Vereinsmeisterschaft im Segelclub Hochheim

Am Wochenende 28./29.07. richtete der Segelclub Hochheim seine diesjährige Vereinsmeisterschaft aus. Am Samstag gegen 13.00 Uhr schoss Wettfahrtleiter Detlef Banniza die erste Wettfahrt an. Insgesamt 16 Boote traten gegeneinander an. ...mehr als pdf

 

 

01. August 2007

Achim Brack gewinnt „Einhand-Yardstick-Regatta“ des Segelclub Edersee e.V.

Der Segel-Club Edersee hat am Wochenende 28./29.07. die traditionelle Einhandyardstick-Regatta auf dem Edersee ausgerichtet. Pünktlich um 14:00 Uhr startete der Wettfahrtleiter und erste Vorsitzende des Segel-Club Edersee e.V. Axel Büchling die 33 gemeldeten Boote. ...mehr als pdf

 

 

29. Juli 2007

Bürgernahe Landesregierung in Hessen!

Auf den Brief der „Tamako-Crew“, die anlässlich der „Hessenregatta“ auf der Ostsee ein Schreiben an das Hessische Umweltministerium richtete und dabei ihre Sorge über eine geplante Überregulierung zum Ausdruck brachte, hat der für den Landkreis Waldeck-Frankenberg in den Hessischen Landtag gewählte Umweltminister Wilhelm Dietzel prompt reagiert und sich in einem Gespräch am 20.7.2007 im Clubhaus des Segel-Clubs Edersee mit Vertretern des Vorstandes vom Hessischen Seglerverband und vom Segel-Club Edersee mit der Problematik ausführlich befasst.

Das Gespräch hatte zum Thema: „Was können wir als aktive Segler und steuerzahlende Normalbürger tun, um eine noch weitere Bürokratisierung und Reglementierung für unseren Segelsport zu verhindern?“

An der Gesprächsrunde nahm auf der Seite des Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Herr Staatsminister Wilhelm Dietzel und Herr Schmal (Pers. Referent) teil, auf der Seglerseite Klaus-Dieter Lachmann (Präsident des HSeV), Elke Wehling (Vizepräsidentin Finanzen HSeV), Hans-Joachim Koltzsch (Kommodore des HSeV), Wolfgang Büchling und Karl Suck vom SCE-Vorstand, sowie der Ehrenvorsitzende des SCE, Eilert Busch.

Auch wenn der Segelsport nicht zu seinem Ressort gehört, gab Minister Dietzel sehr nützliche Hinweise für das weitere Vorgehen in Sachen „Reformen“. Herr Staatsminister Dietzel hat zugesagt, u.a. auch auf dem „kleinen Dienstweg“ im Kabinett der Hessischen Landesregierung die Anliegen der Segler zu unterstützen.

Bei den Beschlüssen des Deutschen Bundestages vom 5.7.2007 handelt es sich um Aufforderungen des Deutschen Bundestages an die Bundesregierung , nicht um ein Bundesratspflichtiges Gesetzesvorhaben. Die Mitteilung der Zeitschrift Yacht 16/2007, dass die Beschlüsse des Deutschen Bundestages jetzt noch an die Bundestagsausschüsse überwiesen würden, sind dem Deutschen Seglerverband allerdings nicht erklärlich. Die Bundestagsausschüsse haben sich mit diesem Antrag der Regierungsfraktionen bereits befasst und ihre Stellungnahmen an den Bundestag gegeben. Aus diesem Grund hatte sich der DSV sofort am Tag der Antragsbeschlussfassung an die beiden Fraktionen von CDU/CSU und SPD gewandt und ihnen die DSV-Argumente vorgelegt und in persönlichen Abgeordneten-Gesprächen erläutert.

Der HSeV-Präsident Klaus-Dieter Lachmann hat in einer E-Mail an die DSV-Geschäftsführung mit dem Deutschen Motor Yacht Verband entsprechend abgestimmte Vorgehensweise angeregt, um noch im Sinne praktikabler Umsetzung der Ausführungsbestimmungen Einfluss auf das Gesetzgebungsverfahren nehmen zu können. Wie auch der DSV empfiehlt, wäre es sehr hilfreich, wenn möglichst viele Hessische Segelvereine Ihre Bundestagsabgeordneten auf diese Thematik ansprechen – die bevorstehenden Landtagswahlen zeigen offensichtlich größeres Interesse unserer Politiker für die Meinung der „Basis“!!

Vorerst konkretes Ergebnis des Gespräches mit Minister Dietzel ist die Initiative des HSeV-Kommodore Hans-Joachim Koltzsch, zusammen mit allen für den Wassersport zuständigen Landesverbänden in Hessen und dem Landesportbund wieder die „Wassersport-Kommission“ als beratendes Organ im Kontakt mit der Landesregierung zu aktivieren.

Eilert Busch SCE / ü. guepro

 

 

12. Juli 2007

Fröhliche Gesichter bei den Ferienspielen im Segelclub Inheiden e.V.

Am Sonntag, den 08.07. war es wieder einmal soweit. Die Sommerferien haben begonnen und viele Kinder freuten sich wieder auf eines der schönsten Ereignisse der Ferienspiele, den Tag beim Segelclub Inheiden.

Wie jedes Jahr konnte der erste Vorsitzende Klaus-Dieter Lachmann, seines Zeichens auch der Präsident des Hessischen Seglerverbandes, 45 Jungen und Mädchen begrüßen, ...mehr als pdf

 

 

10. Juli 2007

International für die Umwelt– „Blaue Flaggen“ wehen auch in Hessen

„International für die Umwelt“, unter diesem Motto stand in diesem Jahr der Umwelt-Wettbewerb für Sportboothäfen und Badestrände, der von Jahr zu Jahr immer mehr Resonanz findet. Die Kampagne „Blaue Flagge“ wird in Deutschland durch die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung e.V. durchgeführt, in anderen europäischen Ländern gibt es gleiche Verfahren mit Partnerorganisationen. Als Preis für die Arbeit an der Umwelt winkt die „Blaue Flagge 2007“. ...mehr als pdf

 

 

05. Juli 2007

Marc Oberheim am Steinhuder Meer erfolgreich

Am Wochenende (30.6./01.07.) machte sich der Bensheimer Marc Oberheim (WSVB-L) wieder einmal mit seinem Segelboot auf den Weg Richtung Norden. Dieses Mal ging es zum Schaumburg Lippischen Seglerverein e.V. ans Steinhuder Meer zur Regatta „Goldener Steinhuder Optimist“. ...mehr als pdf

 

 

28. Juni 2007

Aquila-Ranglistenregatta beim SCHo in der Hochheimer Bucht

(JB) Am 16./17.06.2007 fand in der Hochheimer Bucht beim Segelclub Hochheim e.V. eine Aquila-Ranglistenregatta statt. Gäste von der Mosel und aus Kempen waren angereist, um an der Regatta teilzunehmen. ...mehr als pdf

 

 

27. Juni 2007

Finn-Hessenmeisterschaft in Biblis

An einem superheißen und (für viele) langem Wochenende am 09. und 10. Juni2007 stand beim Seglerverein Biblis alles im Zeichen des Finn´s: Hessenmeisterschaft, Hessencup und Ranglistenregatta. ...mehr als pdf

 

 

25. Juni 2007

Laser-Matchrace schon zum 9. mal an der Niddatalsperre in Schotten

Nun schon zum 9. Mal trafen sich 16 Seglerinnen und Segler am 23. Juni 2007, um im Doppel-KO-System einen Sieger im Matchracesegeln mit Lasern an der Niddatalsperre zu ermitteln. ...mehr als pdf

 

 

25. Juni 2007

WYC erhält die „Blaue Flagge 2007“ – zwölftes Jahr in Folge

Am 23.6.07 erhielt der Wiesbadener Yacht-Club (WYC) zum zwölften mal in Folge die „Blaue Flagge“. Diese Auszeichnung für Sportboothäfen basiert auf ökologischen und sicherheitsrelevanten Standards, die teilweise über das gesetzlich Vorgeschriebene hinausgehen. ...mehr als pdf

 

 

23. Juni 2007

Mit 70 Finn-Weltmeister

„GER 102“ ist Weltmeister! „GER 102“ ist Siegfried Böhl. Der Heppenheimer, der für den Allgemeinen Hessischen Yachtclub (AHYC) startet, hat den Titel in der olympischen Finn-Dinghy-Klasse ersegelt. ...mehr als pdf

 

 

22. Juni 2007

31. Stadtmeisterschaft im Segeln - Ehrenpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden

Am 9.u.10.Juni fanden die Stadtmeisterschaften im Segeln, ausgerichtet vom Wiesbadener Yachtclub e.V., im Schiersteiner Hafen statt. Gemeldet waren 30 Boote in 3 Klassen (Shark 24, Sprinta, H-Boot und „Ausgleicher)“, die mit ambitionierten Seglern besetzt waren, darunter sogar der amtierende Weltmeister der Shark-Klasse, Horst Rudorffer. ...mehr als pdf

 

 

19. Juni 2007

4. German-Micro-Magic-Cup RC-Segeln im Stile einer Transatlantik Yacht auf der Niddatalsperre

Nun schon zum vierten Mal traf sich die Segelelite der Micro-Magic RC-Segelklasse am 16.06 / 17.06, um ihren Internationalen Deutschen Meister zu ermitteln. Gastgeber des GMMC war wie die Jahre zuvor, der Wasser- und Fischereisportclub Schotten. ...mehr als pdf

 

 

18. Juni 2007

Entenregatta der Opti-Segler

Am Wochenende (16./17.06.2007) führte der Segelclub Gießen auf seinem Vereinsrevier, dem Dutenhofener See, seine alljährlich stattfindende Entenregatta in der Optimistenklasse durch. Diese Regatta, die bundesweit ausgeschrieben war und in der Jugendliche vom fünften bis zum 14.Lebensjahr segeln, wird in den Leistungsgruppen A und B gesegelt. ...mehr als pdf

 

 

14. Juni 2007

Erfolgreich: Hessische Optis auf der Ostsee

Insgesamt 10 Optisegler aus Hessen starteten beim 14. Eckernförder Eichhörnchencup in der Bucht von Eckerförde. Die meisten Segler machten das erste Mal Bekanntschaft mit der Ostsee, trotzdem konnten vor allen die hessischen Opti B-Segler bei gutem Wind und hoher Welle überzeugen. ...mehr als pdf

 

 

14. Juni 2007

Schöner Erfolg für hessische 420er Crew

Nach nur 4 Regatten im 420er hatte die 420er-Crew Sarah Runge (SCWw) und Alina Hofstätter (WSVB-L) das Ticket für die Teilnahme an der Deutschen Jugendmeisterschaft in der Tasche. Bei ihrer letzten Regatta am 02./06. auf dem Baldeneysee konnten sie sich die Teilnahme mit einem 6. Platz, bei insgesamt 19 gestarteten Booten, sichern.

HSeV, Reinhard Linke

 

 

12. Juni 2007

Aquila CUP auf dem Main

Wertungslauf zur Deutschen Rangliste am 16./17. Juni

Am kommenden Wochenende findet in Hochheim der diesjährige Aquila Cup statt. Die Klassenregatta der Aquila Jollen wird am Samstag um 13 Uhr auf dem Main zwischen Stromkilometer 4 und 6 angeschossen. Es werden Gäste aus den Clubs der näheren und weiteren Umgebung erwartet, so von der Mosel, vom Weser Emsland und vom Starnberger See. Diese Hochheimer Regatta zählt als Wertungslauf zur Deutschen Rangliste, mit deren Hilfe zum Jahresende die besten Segler aus Deutschland ermittelt werden. Gesegelt werden vier Läufe, von denen einer aus der Wertung gestrichen wird. So sollen es möglichst drei am Samstag sein, um gegebenenfalls bei schlechten Wetterbedingungen am Sonntag auf der sicheren Seite zu sein. Am Sonntag wird um 10 Uhr gestartet, damit die auswärtigen Segler nach Abschluss der Regatta und der Siegerehrung noch genügend Zeit zur Heimreise haben.

Bettina Kretschmann, SCHo

 

 

05. Juni 2007

Unwetter zwingt zum Abbruch des „Blauen Bandes des Segelclub Edersee e.V.“

Der Segel-Club Edersee hatte die Segler am 25. Mai 2007 zu seiner traditionellen Pfingstregatta „Blaues Band“ des SCE eingeladen. Eine Wettfahrt, die zum 57. mal gestartet wurde - Der junge Vorstand des SCE unter seinem Vorsitzenden Axel Büchling, hatte mit neuen Ideen die Sportveranstaltung aufgewertet und die Sponsoren „Dr. Martin Viessmann, Hugo Kalbe und Max Buchholz“ mit ins Boot geholt. ...mehr als pdf

 

 

04. Juni 2007

Inselregatta der Laser-Segler

An diesem ersten Juni-Wochenende richtete der Segelclub Gießen auf seinem Vereinsgelände, dem Dutenhofener See, die Inselregatta der Lasersegler aus. Es handelte sich um eine offen ausgeschriebene Laserregatta ohne Ranglistenwertung. ...mehr als pdf

 

 

04. Juni 2007

16. Hessenregatta auf der Ostsee

Vom 19. bis zum 25. Mai 2007 veranstaltete der FAHRTENSEGLER - CLUB KÖNIGSTEIN die 16. Hessenregatta auf der Ostsee. Gerade weil der ausrichtende Verein ein hessischer Verein ist und kein Ostseeanrainer, gebührt ihm großes Lob, denn die Hessenregatta ist die größte Fahrtenseglerregatta auf der Ostsee. Die Organisation stellt daher gerade wegen der Entfernung keine einfache Aufgabe dar, wurde jedoch wie in den Vorjahren hervorragend gemeistert. Immerhin 270 Segler mit 55 Fahrtenjachten trafen sich am 19. Mai 2007, um die 175 sm lange Strecke (....Etappenkarte) von Burgtiefe auf Fehmarn über Gedser und Klintholm in Dänemark, Warnemünde, weiter nach Grömitz und zurück nach Burgtiefe im fairen Wettkampf abzusegeln. ...mehr als pdf

 

 

03. Juni 2007

Wiesbadener werden Weltmeister

Erstmals seit 1980 konnte eine deutsche Crew bei der Weltmeisterschaft der klassischen 3 Mann – Kielbootklasse Shark24 den 1. Platz einnehmen. Das für den Wiesbadener Motorboot Club Mittelrhein (MCM) startende Team auf der Yacht mit dem treffenden Namen „HaiLight“ um den Steuermann und Taktiker Horst Rudorffer sowie dem Segeltrimmer Dr. Thomas Molz, vervollständigt durch die Vorschiffsfrau Anita Correll, konnte sich nach sieben spannenden Wettfahrten auf dem seglerisch anspruchsvollen Traunsee/Österreich in einem international hochrangig besetzten Feld klar durchsetzen. ...mehr als pdf

 

 

31. Mai 2007

Hessische Segler am Kieler Pfingstbusch dabei

Vier junge hessische Segler segelten vom 26.05. bis zum 28.05.2007 auf der Kieler Förde beim Goldenen Pfingstbusch mit. Am Samstag begann die Veranstaltung um 11:00 Uhr mit dem Skippers’ Meeting. ...mehr als pdf

 

 

29. Mai 2007

Sportbootführerscheinprüfung am Nidda Stausee

Am Pfingstsonntag fand eine amtliche Prüfung für den Sportbootführerschein Binnen unter Motor und Segel, beim WFC-Schotten am Nidda Stausee statt. ...mehr als pdf

 

 

29. Mai 2007

Saisonziel erreicht, Teilnahme an der EM um einen Platz verfehlt

Die hessische 420er-Crew Henrik Simon (WSVB-L) und Florian Waldschmidt (SCR) konnte die EMA vom 17. bis zum 20.05.2007 in Travemünde bei sehr guten aber auch sehr schwierigen Bedingungen mit einem 15. Platz beenden. Am ersten Tag konnten sie sich bei ca. 4 Bft trotz einer defekten Spi-Schot noch sehr gut behaupten und freuten sich am Abend über einen neunten Platz. Am nächsten Tag war es zwar wärmer und sonnig, aber der Wind spielte nicht ganz mit, sie kehrten nach sieben Stunden auf dem Wasser und wieder vier gesegelten Wettfahrten in den Hafen zurück. Dieser Tag warf sie dann auf den 15. Platz zurück, bei dem es auch blieb, da am folgenden Tag mangels Wind die Regatta für beendet erklärt wurde.

Mit den Ergebnissen dieser Regatta landeten sie in der Qualifikation für die EM auf Platz 21 und verpassten damit den Weg zur EM um nur einen einzigen Platz. Doch haben sich die beiden Segler damit nicht nur für die Teilnahme am Deutsch / Französischen Austausch qualifiziert, sondern auch ihr Saisonziel erreicht.

Durch die Qualifikation werden sie sich vom 22.-28.07.2007 in einer internationalen Trainingsgruppe unter Leitung des Deutschen Seglerverbandes auf die Deutsche Jugendmeisterschaft in Flensburg vorbereiten.

HSeV, guepro

 

 

19. Mai 2007 mit Updates an Folgetagen

16. HESSENREGATTA

270 Seglerinnen und Segler aus Hessen und anderen Bundesländern bewegten sich vor dem 19. Mai in Richtung Norden, um mit 55 Yachten an der

16. Hessenregatta

auf der Ostsee teilzunehmen.

Dr. Michael Bauer berichtet über den aktuellen Stand:

26. Mai 2007 Ergebnisse ...Alle ...Gruppen

25. Mai 2007 Tagesbericht Nr. 5, ...zurück nach Fehmarn ...mehr

23. Mai 2007 Tagesbericht Nr. 4, ...Warnemünde ...mehr, ...vorl. Ergebnisse

22. Mai 2007 Tagesbericht Nr. 3, von Klintholm zur Tonne W 69 ...mehr

21. Mai 2007 Tagesbericht Nr. 2, auf nach Klintholm ... mehr, ...Etappenkarte

19. Mai 2007 Tagesbericht Nr. 1, Ankunft und Einchecken. ...mehr

Weitere Details über die Hessenregatta siehe FSCK 1995

 

 

15. Mai 2007

Opti-B Regatta um den Vogelsbergcup 12./13.05.06 in Schotten an der Niddatalsperre

Kleines Feld aber feine Regatta

Trotz anfänglich schleppender Meldungen fanden doch 5 auswärtige und 7 einheimische Opti B Segler ihren Weg an die Niddatalsperre zum Wasser- und Fischereisportclub Schotten. Pünktlich um 14.00 wurde die erste Wettfahrt gestartet. ...mehr als pdf

 

 

 

15. Mai 2007

Conger Cup auf dem Main

Am diesjährigen Conger Cup, eine Ranglistenregatta der Bootsklasse „Conger“, zeigten sich die Windverhältnisse in Hochheim von ihrer launigsten Seite. ...mehr als pdf

 

 

14. Mai 2007

Dr. Lutz-Bodo Veil ist 70

Am 14. Mai kann der Vizepräsident Leistungs- u. Wettsegeln, Dr. Lutz-Bodo Veil, seinen 70. Geburtstag feiern. Der Hessische Seglerverband gratuliert ganz herzlich und wünscht viel Glück, Gesundheit und noch viele schöne Jahre mit viel Begeisterung für den Segelsport.

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08. Mai 2007

Pfingstregatta: 100 Boote kämpfen um das „Blaue Band“ und den Viessmann-Kalbe Jugendcup des Segel-Club Edersee e.V.

Der Segel-Club Edersee e.V. richtet am Pfingstsonntag, den 27.05. die traditionelle Pfingstregatta aus, die den Auftakt zu einer Serie von Ausscheidungsrennen um den begehrten Titel des „Ederseemeisters“ bildet. Zum ersten Lauf werden über 100 Boote erwartet. Gestartet wird in einem Massenstart im Scheider Becken, dann geht der Kurs über das Fürstental bis ins Waldecker Becken. Dank der Unterstützung der diesjährigen Sponsoren, Firma Viessmann (Allendorf) und Hugo Kalbe (Korbach), wird es ab 11:45 Uhr auf dem Westufer der Halbinsel Scheid in diesem Jahr erstmalig eine Moderation des Regattageschehens geben. Erstmalig wird in diesem Jahr neben dem „Blauen Band“ für den Sieger der Pfingstregatta auch der Viessmann-Kalbe-Jugendcup vergeben. Gewertet werden alle teilnehmenden Boote nach dem Yardsticksystem. Die Siegerehrung findet ab 20 Uhr im Clubhaus des SCE statt .

Programm zur Pfingstregatta ...mehr

Segelanweisung zur Pfingstregatta ...mehr

 

 

08. Mai 2007

Stadtmeisterschaft 2007 des Segelclubs Gießen

Am Wochenende fand auf dem Revier des Segelclubs Gießen, dem Dutenhofener See, die schon zur Tradition gewordene Stadtmeisterschaft statt. Gleichzeitig wurde zum fünften Mal eine bundesweit ausgeschriebene Aquila-Klassenregatta durchgeführt. ...mehr als pdf

 

 

 

04. Mai 2007

Die Korsare kämpften um jeden Platz beim Frühjahrstreff 2007 im SCI

Am Wochenende (28./29.04.07) fand der Frühjahrstreff der Korsare in Inheiden statt. Bereits am Freitagabend konnte Organisator Jürgen Leibrich die ersten Crews auf dem Vereinsgelände des Segelclub Inheiden eV begrüßen. ...mehr als pdf

 

 

02. Mai 2007

Schwertzugvögel wieder in Hessen eingeflogen

Traditionell seit über dreißig Jahren, begrüßt der Wasser- und Fischereisportclub Schotten die Schwertzugvogelsegler am letzten Wochenende im April zum Vogelsberger Mengwurstorden an der Niddatalsperre. ...mehr als pdf

 

 

 

26. April 2007

Training in La Ciotat und die WM/EM Ausscheidung von Frankreich

In den Osterferien hatte das hessische 420er-Kader die Gelegenheit, in La Ciotat in Südfrankreich zu trainieren und anschließend am internationalen Mittelmeercup (CIMA) teilzunehmen. Mit dabei waren auch zwei Segler aus Rheinland-Pfalz. ...mehr als pdf

 

 

26. April 2007

Hessenmeister der Saison 2006/2007 bei den 420ern gekürt

Am 21. u. 22.April 2007 freute sich der DSC-Langen, die Pokalregatta der 420er ausrichten zu können. Dies war gleichzeitig die 2. u. letzte Regatta, welche zur Hessenmeisterschaft 2007 führte. ...mehr als pdf

 

 

23. April 2007

Ansegeln beim SCG´84

Beim Giessener Segelclub fand am 22. April 2007 das traditionelle Ansegeln statt. Die Clubmitglieder trafen sich am Sonntag ab 14.00 Uhr mit ihren Gästen auf ihrem Vereinsgelände am Dutenhofener See. ...mehr als pdf

 

 

22. April 2007

Die Elite des deutschen Segler Nachwuchs traf sich zum Saisonauftakt 2007 beim Segelclub Inheiden

Beim Frühjahrsputz am 24. März war es schon absehbar, die Segelsaison 2007 würde bei guten Wetter beginnen. Ob sich zu der Sonne allerdings auch noch Wind einstellen würde, dass musste sich noch zeigen. Viel zu tun gab es für die zum Dienst angetretenen 25 Mitglieder wie immer, auch wenn aufgrund des milden Winters die Substanz von Gebäude und Gelände weniger als sonst gelitten hatte. ...mehr als pdf

 

 

18. April 2007

Saisonbeginn am Langener Waldsee

Die Lasersegler machten den Anfang. Bei herrlichem Segelwetter begann für den Dreieich-Segelclub Langen die diesjährige Regattasaison. Diese Regatta war auch wieder der 1. Lauf zur Wertung der Hessenmeisterschaft.

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05. April 2007

Ansegeln in Hochheim bei Sonnenschein und 3 Windstärken

Am Sonntag (01.04.) wurde im Segelclub Hochheim (SCHo) die neue Segelsaison eröffnet. Gegen elf Uhr fanden sich die Segler am Mainufer ein, um der Tradition folgend mit einem Glas Sherry Rasmus, dem Herrscher über alle Meere, Seen und Flüsse, um gutes Wetter und gute Winde zu bitten. Dieser hatte auch tatsächlich ein Einsehen: ...mehr als pdf

 

 

05. April 2007

Ansegeln beim Wassersportverein Bergstraße

Mit der Zeitumstellung am 25.03.2007 kam für die Segler des Wassersportvereins Bergstraße (WSVB-L) endlich wieder der Tag der Vereinsmeisterschaft. ...mehr als pdf

 

 

04. April 2007

Pressemitteilung des Deutschen Seglerverbandes

Der Segelsport ist gegen neue Reglementierungen!

Das erklärten die im Seglerrat des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) zusammengeschlossenen Landessegler-Verbände der 16 Bundesländer einhellig bei ihrer Frühjahrssitzung am 31. März 2007 in Dresden.

Sie unterstützen damit den Deutschen Segler-Verband, der sich wiederholt gegen neue Ausrüstungs-, Registrierungs- und Kennzeichnungspflichten für Sportboote und gegen Verschärfungen von Führerscheinvorschriften gewandt hatte. Diese waren 2006 von der Wassersportwirtschaft und einer Sicherheitskonferenz empfohlen worden.

Sie widersprechen damit gegenteiligen Spekulationen in der Wassersportpresse.

Nähere Details ersehen Sie aus der Internetseite des Deutschen Segler-Verbandes www.dsv.org unter ‚Sicherheit in der Sportschifffahrt’.

DEUTSCHER SEGLER-VERBAND

Gründgensstraße 18

22309 Hamburg

Dresden, den 31. März 2007

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24. März 2007

Hessischer Seglertag 2007 in Schotten

Dieses Jahr konnte der Vorsitzende des WFC Schotten, Gerhard Müller, die Delegierten des Hessischen Seglertags 2007 in Schotten begrüßen. Er betont die Besonderheit seines Vereins, in dem die Angler und Segler vereint sind und gut zusammenarbeiten, die größere Gruppe im WFC ist mit 140 Mitgliedern allerdings die Segelabteilung. Eine Attraktion an der Niddatalsperre stellt jedes Jahr der German Micro Magic-Cup dar, eine Internationale Deutsche Meisterschaft von Graupner-Modellbooten mit vielen Teilnehmern aus anderen europäischen Ländern.

Auf die Eröffnung des Verbandstages durch HSeV-Präsident Klaus Lachmann und einigen Formalitäten folgten die Berichte der einzelnen Vorstandsmitglieder.

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24. März 2007

Der Hessische Seglerverband feiert 40. Geburtstag

Der Hessische Seglerverband feiert sein 40jähriges Bestehen! Grund genug für den HSeV-Präsidenten, Klaus-Dieter Lachmann, zu einem Empfang anlässlich des Hessischen Seglertags 2007 am 17. März 2007 nach Schotten einzuladen. Und sie kamen. Klaus Lachmann traute seinen Augen nicht, als er die vom WFC Schotten festlich hergerichteten Tagungsräume im Hotel Sonnenberg voller Segelfreunde aus ganz Hessen sah. ...mehr als pdf

 

 

24. März 2007

FD- Segler eröffnen Regattasaison auf dem Edersee

Punkt 13 Uhr am Samstag, den 17. März 2007 sammelten sich 14 Boote der der Internationalen Flying Dutchman Klasse (FD) an der Startlinie. Der FD-Cup ist seit vielen Jahren die erste Regatta am Edersee. Auch eine Mannschaft aus den Niederlanden hatte dieses Jahr den weiten Weg angetreten, um endlich wieder „auf der Kante zu sitzen“, wie man unter Segler sagt. ...mehr als pdf

 

 

23. März 2007

Danksagung

Der Kommodore und der Präsident des hessischen Seglerverbands Herr Hans-Joachim Koltzsch und Herr Klaus-Dieter Lachmann bedanken sich bei allen Mitgliedern und Freunden für die Glückwünsche und Geschenke zu ihren runden Geburtstagen am 01. März diesen Jahres.

 

 

19. März 2007

Fotogalerie vom Hessischen Seglertag 2007

Fotos vom Tagungsort Schotten ...mehr

Fotos vom Empfang zum 40. Jubiläum ...mehr ...noch mehr ...und noch mehr

Fotos vom Hessischen Seglertag 2007 ...mehr

 

 

16. März 2007

Zweites Kadertraining in Heisterberg

Am Samstag und Sonntag (10./11.03.2007) führte die hessische Kaderjugend ihr zweites Training in diesem Jahr durch. Wieder einmal ging es nach Heisterberg am Rande des Hohen Westerwaldes.

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05. März 2007

Frühjahrstraining des hessischen 420er-Kaders in La Ciotât

Vom 17.02. bis zum 24.02.07 fuhr die 420er-Gruppe der hessischen Kaderjugend zum Frühjahrstraining nach La Ciotât im Süden von Frankreich, mit dabei waren auch die Segler Dominik Pederzani und Robert Ginter vom Segelsportclub Koblenz aus Rheinland-Pfalz.

Nach einem anfänglichen Wind mit Geschwindigkeiten über 38 Knoten, der kein 420er-Segeln zuließ, musste sich die Gruppe die restlichen Tage mit eher magerem Wind zufrieden geben. Jeden Tag war vormittags Flaute, Frühsport und Theorie war angesagt. An den Nachmittagen konnte bei leichten Winden dann doch das Trainingsprogramm absolviert werden.

Die Gelegenheit nutzten die beiden hessischen Segler Florian Waldschmidt und Henrik Simon, ein „Extrem Training“ zu absolvieren. Der Sinn dieses Trainings ist, den Körper an seine Grenzen zu führen. Am besten geht das mit wenig Schlaf und viel Sport. Also schauten die beiden bis um halb drei in der Nacht Filme, um dann um sechs Uhr aufzustehen und zu joggen. Das ganze dann mehrere Tage.

Trotz des schwachen Windes empfanden die Teilnehmer das Training alle als sehr gelungen und wir freuen sich, an Ostern wieder dort segeln zu dürfen. Einen besonderen Dank richtete die Gruppe an die beiden „Rundum Sorglos Mütter“, die den Fahrdienst durchführten und alle mit ihrem guten Essen verwöhnten, sowie an den Landesjugendobmann Reinhard Linke, der sich trotz einer Erkältung das Training durchführte.

HSeV, guepro

 

 

05. März 2007

Zwei Kapitäne feiern runde Geburtstage

Gleich zwei für den Hessischen Seglerverband wichtige Persönlichkeiten feierten am 01. März 2007 einen runden Geburtstag. Der ehemalige Präsident Hans-Joachim Koltzsch vollendete an diesem Tag sein 80. Lebensjahr, der heutige Präsident Klaus-Dieter Lachmann konnte am gleichen Tag seinen 60. Geburtstag begehen. Der Hessische Seglerverband gratuliert beiden ganz herzlich und wünscht viel Glück, Gesundheit und noch viele schöne Segeljahre. ...mehr als pdf

 

 

01. Februar 2007

Theorie- und Sportlehrgänge in Heisterberg

Das erste Training der hessischen Kaderjugend im neuen Jahr fand am Wochenende des 27.01. - 28.01.2007 in Heisterberg statt. Neben den 14 Hessen nahmen auch noch 7 Sportler aus Rheinland-Pfalz teil. Angesagt waren neben Theorie mit den Gebieten Regattataktik, Aerodynamik und Segeln nach Kompass auch noch ein Konditionstest mit Laufen, Liegestütz, Kniebeugen und Streckhang. Der Hausprospekt des Kreisjugendheims verrät, dass das Haus am Rande des Hohen Westerwaldes direkt am Heisterberger Weiher liegt, der im Sommer zum Baden und im Winter zum Schlittschuhlaufen einlädt. Abgerundet werden die Wassersportmöglichkeiten durch die Ruderboote am Weiher. Um die Kondition zu verbessern, bietet sich die bekannte Radtour "Rund um den Knoten" an. Der Radweg führt in einer Länge von 32 km und 450 Höhenmeter durch die wunderschöne Mittelgebirgslandschaft des Westerwaldes. Ein ideales Gebiet also für ein Konditionstraining.

Davon konnte die Kadergruppe diesmal allerdings nur träumen. Lange genug hatten alle auf den Winter gewartet, aber dass gerade an diesem Wochenende der erste Schnee im Winter fallen musste, war gemein. Der vorgesehene Konditionstest wurde in die Halle verlegt, die Gruppe musste statt eines Freiluftvergnügens 36 Runden durch die Sporthalle laufen. Auch die Radtour wird wohl erst später stattfinden. Flexibel richtete sich die Gruppe auf die geänderten Bedingungen ein und brachte diesen Lehrgang doch noch zu einem vollen Erfolg.

„Alles in allem war das Wochenende schön, auch wenn es etwas kalt war“, der Kommentar eines Teilnehmers.

HSeV, guepro

 

21. Dezember 2006

Hessischer Seglertag 2007 - Antragsfrist

Der Hessische Seglertag 2007 wird am 17. März 2007 stattfinden. Gastgebender Verein wird der Wasser- und Fischereisport-Club e.V. Schotten sein, die Veranstaltung findet im Hotel „Haus Sonnenberg“ in Schotten statt. Der Seglertag beginnt um 14.00 Uhr. Anträge zum Hessischen Seglertag müssen bis zum 5. Februar 2007 beim Hessischen Seglerverband, z.Hd. Klaus-Dieter Lachmann, Mozartstraße 8, 61200 Wölfersheim eingegangen sein. Alle Mitgliedsvereine des Hessischen Seglerverbandes erhalten nach Ablauf der Antragsfrist eine gesonderte schriftliche Einladung.

Im Jahr 2007 feiert der Hessische Seglerverband seinen 40. Geburtstag. Dieses Jubiläum will er gemeinsam mit seinen Mitgliedern mit einem kleinen Empfang am 17. März 2007 ab 10:30 Uhr in Verbindung mit dem Seglertag im Tagungshotel in Schotten begehen.

HSeV, guepro