Hessischer
Seglerverband e.V.








































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Pressemeldungen und Berichte

Pressemeldungen und Berichte aus früheren Jahren ...hier

 

Pressemeldungen 2018

 

10. Mai 2018

Perfekte Regatta mit hochklassigem Segler-Feld

Kaiserwetter mit Windstärken von drei bis vier Beaufort Nordost bestimmten das Regatta-Wochenende am Riedsee in Biblis. Jürgen Eiermann vom Segelverein Biblis nahm mit seinem Gesamtsieg die Ranglisten Punkte für die Deutsche Meisterschaft mit. Gefolgt von Klaus Reffelmann vom Westfälischen Yachtclub Delecke und Detlev Guminski vom Dreieich Segelclub Langen.

Drei Tage lang wurde die zweite Runde der Hessenmeisterschaft und der Jürgen Eiermann holt den Sieg für den SV Biblis bei der Finn Regatta. Ranglistenregatta Finn Dinghy ausgetragen. In der olympischen Einmannboot-Klasse traten 23 Boote an. Für den SV Biblis meldeten sich davon 12 Segler an. „Wir hatten ein qualitativ und quantitativ gut besetztes Feld. Die Top-Segler aus dem Südwesten waren alle da,“ berichtet Detlev Guminski, der hessische Finn Obmann. Das Wettfahrtleitungsteam unter Jens Krauss hatte die Regatta jederzeit fest im Griff. Auch er zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ablauf: „Wir hatten perfekten Wind, konstant drei bis vier Beaufort stark und in den Böen oft 5 Beaufort. Wir konnten deshalb auch die sogenannte „Pump-Regel Nummer 42 aussetzen.“

Die vier gültigen Läufe über je fünf Runden im klassischen Up and Down-Kurs Die Gewinner der Hessenmeisterschaft v. l. n. r. David Guminski, Detlev Guminski  und Jürgen Eiermann. wurden im Schnitt in 40 Minuten absolviert. So konnten am Samstag schon drei Läufe gewertet werden. Am Sonntagmorgen starteten die Finn Dinghy Segler zur letzten Wettfahrt und die Regatta endete pünktlich zum Mittagessen ohne weitere Vorkommnisse. „Lediglich ein Massenfehlstart führte zum Startabbruch, danach verlief der Wettkampf bis auf einige Kenterungen regelgerecht.

Die starken Böen führten zwar zu einigen Kenterungen, die die Segler souverän beherrschten. Die Männer vom DLRG mussten nicht eingreifen, sorgten jedoch jederzeit für Sicherheit auf dem See.

Favorit und Lokalmatador Jürgen Eiermann erwischte stets den besten Wind, passierte die Tonnen reibungslos und konnte die vorgegebene Strecke zweimal für sich entscheiden. Er nutzte klar seinen Heimvorteil in dem kleinen Bibliser Segel-Revier auf dem östlichen Riedsee. „Freies Pumpen bringt einfach noch mehr Geschwindigkeit, kostet aber auch enorm viel Kraft“, erklärt er seine Strategie. Viele interessierte Zuschauer an Land konnten diese sportliche Finesse mitverfolgen.

Am Sonntagmittag wurde die Siegerehrung vorgenommen. Günther Probst vom Vorstand des Hessischen Seglerverbandes überreichte bei strahlendem Sonnenschein den Erstplatzierten der Hessenmeisterschaft Urkunden mit Bronze-, Silber- und Gold- Medaillen. Jürgen Eiermann erhielt Bronze. Die Plätze eins und zwei belegte die Familie Guminski mit Vater Detlev mit Gold und Sohn David mit Silber. „Die Hessenmeisterschaft wird nur unter „Hessen“ ausgetragen. Die Segler müssen Mitglied in einem hessischen Club sein. Dann gibt es zwei Regatten die gewertet werden. Eine in Langen und eine in Biblis.“ Dieses Jahr dominierte Detlev Guminski, der mit Germany 92 in Biblis Dritter wurde,“ erklärte Günther Probst die Wertung und überreichte die Medaillen.

Die Verpflegung mit ungarischem Gulasch, Spaghetti Bolonaise und gegrillten Bratwürsten machte die Finn Regatta wieder zu einem fröhlichen Treffen. Für die Bewirtung sorgten die Mitglieder des SVB unter der Regie von Rainer Blüm und Sabine Kratz.

Ulrike Falkenstein

 

 

04. Mai 2018

Viel Wind auf dem Main

Traditionell zum Ersten Mai starten die Offenbacher Segelvereine in die Segelsaison. In diesem Jahr waren 12 Boote am Start, weniger als gemeldet, da der Wind doch so stark blies, dass 4 Starter ihre Meldung zurückzogen.

Das Regattafeld Uli Hergenhahn, der Wettfahrtleiter des Offenbacher Rudervereins Segeln, konnte bei recht böigem Wind zwei Läufe mit jeweils drei Runden zum Schluss auf der Habenseite verbuchen. Zwei Boote kenterten, Matthias Sator mit seinem Laser sogar fünfmal, jedoch ohne die Wettfahrt abzubrechen. Nein, auf die Verleihung der "goldenen Badekappe" wurde verzichtet aber zur Siegerehrung gab es Sonderapplaus. Die Undine konnte in diesem Jahr alle Podiumsplätze belegen, Carlo Schmiedel im Laser Standard fuhr den Sieg ein, gefolgt von Antonia Gförer im Laser 4.7, auf dem 3.Platz landete die Dyas von Familie Laukhardt.

Die nicht gerade vom Wind verwöhnten Offenbacher Segler feierten auf dem Clubgelände des ORV 1874 Segeln den erfolgreichen Start in die Saison und nach der Siegerehrung saß man bei Gegrilltem und einem Bier noch gemütlich beisammen.

Klar, dass im Laufe des Beisammenseins Wind und Bedingungen des Tages immer dramatischer wurden, Segler können halt auch Jägerlatein.

Matthias Sator

 

 

01. Mai 2018

Training und Regatta für Optimisten

Bevor die erste Regatta für die Optimistensegler am 21/22.April starten sollte, trafen sich die jungen Segler aus Offenbach (SC Undine), Friedrichsdorfer Yachtclub, WFC Schotten, Traiser Segler Gemeinschaft, und des SC Inheiden am 14.04. zu einem ersten Training am Inheidener See.

Das Training für die Regattasegler übernahm Lia Höhle aus Butzbach.

Bei schönsten Wetter und moderaten Wind wurden zwei Trainingseinheiten nach der langen Winterpause gesegelt.

Die Neuanfänger bekamen ihre Boote und Ausrüstung von der Jugendwartin des SCI Wibke Koska zugeteilt.

v. li. n. re.: Patrick Zimmermann, Lea Feil, Yolanda Gebel und WFL Jochen Brune. Für die Optimisten -Regatta der Gruppe B am darauffolgendem Wochenende hatten 22 Segler aus Hessen und dem Saarland gemeldet.

Die Sonne schien, aber der Wind wollte sich am Samstag nicht zeigen. Diese Zeit wurde mit ersten Badeversuchen im doch noch frischem See und mit allerlei Aktivitäten überbrückt, bevor nach dem langen Warten und dem nicht erscheinenden Wind Hamburger gegrillt wurden.

Auch am nächsten Morgen zeigte sich der Wind von seiner sehr schwachen Seite, sodass Wettfahrtleiter Jochen Brune den Start verschieben musste.

Gegen 12 Uhr mittags kam leichter aber segelbarer Wind auf und es konnte eine Wettfahrt gesegelt werden.

Leider blieb es bei dieser Wettfahrt und somit standen die Sieger und Platzierten fest.

Es siegte Yolanda Gebel vom WSV Langen vor ihrer Clubkameradin Lea Feil und Patrick Zimmermann vom SC Rheingau.

Bester Segler des SCI wurde Martin Guthermuth.

Alles in allem eine, für den SCI und den jungen Segler/innen, erfolgreiche und abwechslungsreiche Regatta. Auch die mit angereisten Eltern und traten zufrieden den Heimweg an.

Klaus-D. Lachmann 1. Vors. SCI

 

 

29. April 2018

Letzte Vorbereitungen vor dem Start in die Junioren Segel Bundesliga

Am Wochenende vom 14. auf den 15. April trat das frisch gegründete Junioren-Segel-Liga-Team des Wasser Sport Verein Langen, mit den Jugendtrainern Valentino Branca, Adrian Ritzheim, Markus Heinbücher und Benedikt Walkembach zur letzten Bewährungsprobe vor dem Saisonstart am Starnberger See an.

Wendemanöver Das Training fand in Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung am Möhnesee statt, welche für eine günstige Bereitstellung der Boote, Unterkunft, Verpflegung und eines spitzen Trainer aufkam.

So sorgte Jockey Hellmich bei zwei J70 Booten am Samstag für eine hervorragende Wasserbetreuung, bei sonnigen Temperaturen und entspannten 3 Windstärken. Das WSVL Juniorenteam nutzte die Gelegenheit um letzte Feinheiten in der Manövertechnik auszubessern und sich im Matchrace Format zu beweisen, was am Ende des Tages auch durch einen Gesamtsieg der Jungs gelang.

Abends ließen Trainer und Teams den Tag entspannt beim Grillen im Garten der großzügigen Ferienhaus Unterkunft ausklingen, wobei wohl die Teller nicht ganz aufgegessen wurden und somit am nächsten Morgen strömender Regen den Tag eröffnete. Dieser verschreckte leider auch den Wind, weshalb der Sonntag zum Theorie Training im Bereich Trimm und Startstrategie genutzt wurde.

Nachdem sich trotz sonnigen, leckeren Mittagessens, immer noch kein Wind abzeichnete ging es für das WSVL Jugendteam mit dem Auto zurück nach Frankfurt.

„Wir fühlen uns gut vorbereitet und sind motiviert für das erste Rennen. Durch unsere langjährige Freundschaft aus der 420er Kaderzeit kennen wir unsere jeweiligen Stärken und Schwächen gut und bilden ein solides ausgeglichenes Team. Wir sind mehr als bereit es mit den großen Vereinen aufzunehmen.“

Benedikt Walkembach

 

 

24. April 2018

Flaute am Samstag verlangt viel Geduld

Am 7. und 8. April fand auf dem Langener Waldsee die Finn-Regatta statt. Veranstalter Dreieich Segelclub Langen e.V. freute sich über 38 Meldungen. Etliche Segler aus den weiteren Bundesländern waren schon am Freitag angereist und konnten bei gutem Wind ein paar Trainingsschläge machen.

Der Samstag begann mit wenig Wind und viel Sonne. Zum Start um 14.00 Uhr flaute der Wind völlig ab und die Wettfahrtleitung unter Dierk Conrad entschied sich zur Startverschiebung. Die Einhandsegler blieben auf dem Wasser, damit im Falle von wiederkehrendem Wind schnell gestartet werden konnte.

Doch die Flautenlöcher wurden immer länger, weshalb um 15:10 Uhr AP über H gesetzt wurde und das Warten an Land anstelle auf dem Wasser begann. Um 17.00 Uhr wurden alle Wettfahrten für Samstag abgesagt.

Die Windvorhersage für Sonntag versprach für die Morgenstunden 7 Knoten Wind mit späterem Abflauen, so dass die Wettfahrtleitung den Start auf halb zehn festsetzte. Um 9:40 Uhr wurde die erste Wettfahrt bei 2-3 Bft. aus Ost mit 30 Booten und Kurs Dreieck-Schleife mit zwei Runden startete. Der Wind

blieb stabil. Doch die Bahn musste um die letzte Schleife verkürzt, um noch eine 2. Wettfahrt segeln zu können. Nach 54 Minuten ging GER 39 Karl Heinz Erich als erster durchs Ziel.

Um 11:02 Uhr konnte die 2. Wettfahrt gestartet werden. Nach zwei vollen Runden konnte Karl Heinz Erich auch diese Wettfahrt für sich entscheiden. Der Start zu einer 3. Wettfahrt wurde durch einen Winddreher um 30° abgebrochen. Es folgte eine Tonnenverlegung mit Startverschiebung. Wegen anhaltender Flaute beendete die Regatta nach insgesamt 2 Wettfahrten um 13:30 Uhr.

Sieger wurde Karl Heinz Erich vom SLRV, den 2. Platz gewann Rainer Haaks vom FSD und Drittplatzierter wurde Nicolas Thierse vom JSC. Bester Segler des DSCL war Oliver Knapp auf dem 4. Platz mit einer 6. und 4. Platzierung. Direkt gefolgt von David Guminski und Detlef Guminski.

Sylwia Malkrab-Kip

 

 

24. April 2018

Laser Regatta im April bei sommerlicher Temperatur

Das Aprilwochenende 21. und 22. stand im Zeichen der olympischen Laserklasse. Es trafen sich beim Dreieich-Segelclub-Langen (DSCL) am Langener Waldsee zur Laser-Frühjahrsregatta 12 Laser-4.7-, 10 Laser-Radial- und 13 Laser-Standard-Seglerinnen und Segler. Die Segler kamen aus vielen Bundesländern.

Der Samstag brachte viel Sonne, aber keinen Wind. Zwei Wettfahrten im Sieger 4.7 Radial: v.l.n.r. Thomas Rössler, Björn Fischer und Fynn Reisig olympischen Dreieck, backbord rot, starteten bei knapp 4 Knoten Wind und mussten wegen Flaute abgebrochen werden. Am Sonntag kam am frühen Mittag ein leichter Wind auf. So dass die Segler gegen 12 Uhr bei knapp 6 Knoten starteten und über drei Stunden auf dem Wasser waren. Gewertet wurden dann aber nur zwei Wettfahrten. Die Segler boten ein gemischtes Regattafeld von über 10 Minuten Abstand zu den Hobbyprofis und Regattaneulingen. Was bei dem großen Teilnehmerfeld und schwachem Wind aber keinen Abbruch tat, sondern gerade für die Neulinge eine große Bereicherung war.

Bei den etwas kleineren Radialsegeln 4.7 freute sich Thomas Rössler vom Segelclub Ludwigshafen am Rhein e.V. mit 3 Punkten über den Sieg. Den 2. Platz erreichte Björn Fischer vom WSV Langen und der 3. Platz ging an Fynn Reisig mit 7 Punkten vom Wassersportverein Schierstein 1921 e.V.

Sieger der Laser Radial wurden mit 4 Punkten Eva Deichmann vom Wassersportverein Bergstraße e.V., es folgten mit nur einem Punkt Anstand Leon Schulz vom Seglel-Club Bosen e.V. mit 5 Punkten und Berthold Oelze vom Essener Yacht-Club e.V. mit 6 Punkten.Den 1. Platz bei den Laser-Standard-Seglern gewann Max Müller vom Segelclub Biblis e.V., auf den 2. Platz folgte Erik Techen und Stefan Daubner vom Dreieich-Segelclub Langen.

Regattaleiter Detlev Guminski vom Dreieich-Segelclub Langen bedankte sich bei den Teilnehmern für den fairen Wettkampf und sprach den Neulingen seinen Respekt aus. Mit ihm freute sich Organisartor Darius Fekri vom Dreieich-Segelclub Langen über das große Interesse. Auch die geschmackvollen gläsernen Pokale passten ausgezeichnet zu dem insgesamt gelungenen Segelevent.

Sylwia D. Malkrab-Kip

 

 

11. April 2018

Erfolgreiche Osterferien für hessische Optis

Wie auf eine Schnur gezogen reiht sich in der Ferne ein kleines weißes Segel an das andere, wenn man um die Osterzeit rum vom Nordufer des Gardasees Getümmel auf dem Gardasee. über das Wasser schaut. Fast 1400 Jüngstensegler aus 30 Nationen waren es in diesem Jahr, die sich zur größten Einheitsklassenregatta der Welt im Trentino versammelt haben. 1060 Juniori (Jahrgänge 2003 - 2006) und 305 Cadetti (Jahrgänge 2007 - 2009) gingen in den beiden Startgruppen aufs Wasser. Unter ihnen die Besten der Weltspitze. Unter ihnen in diesem Jahr auch elf Optimist-Seglerinnen und Segler aus Hessen.

Für Andreas Adler, Konstantin von Holtum (beide WSVB-L), Marlene Brandis, Yolanda Gebel, Lea Feil, Leonard von Holtum und Charlotte Strohfeldt (alle WSVL) war es das erste Mal, dass sie auf dem norditalienischen See gesegelt sind - entsprechend groß war der Respekt, denn die Bedingungen hier sind bekanntlich alles andere als einfach. Die Ora, heftiger Wellengang, eine Wassertemperatur von fünf Grad und heuer auch noch zwei Tage Dauerregen wirken zwar auf Außenstehende nicht gerade einladend, das Hessen-Team war dennoch mit Begeisterung bei der Sache. Leon Dörflinger (WSVB-L), Jesper Fleischer (SC Rheingau), Theo Gnass und Paul Strohfeldt (beide WSVL) kannten das Revier bereits aus früheren Jahren.

Spaß nach der Segelei: Fahrt im Begleitboot des HSeV. Während Andreas, Marlene, Yolanda, Lea und Charlotte mit einer privat organisierten Trainingsgruppe dabei waren, wurde der Rest vom hessischen Jugendobmann Reinhard Linke betreut.

Durch Theo gab es gleich im ersten Lauf ein Highlight für die Hessen-Truppe - er beendete ihn in seiner Flotte als Erster. Leider währte die Freude nur kurz, denn der Sieg wurde ihm wegen eines Frühstartes wieder aberkannt. Dass seine Bootsgeschwindigkeit ausreicht, um ganz vorne mitzumischen, weiß er jetzt aber.

Auch Paul Strohfeldt konnte seine Wettfahrtserie mit einem Tagessieg krönen, er segelte im letzten Lauf der Regatta als Erster über die Ziellinie seiner Flotte. Da sein Sieg vor der Jury Bestand hatte, reiht er sich als 100ster im Gesamtklassement im ersten Zehntel der 1060 Juniori ein. Auch Jesper Fleischer schaffte den Sprung in diesen Bereich, er beendete die Regatta auf Platz 106.

Marc Strohfeldt

 

 

29. März 2018

Der HSeV trauert um Michael Wagner

Die Mitglieder und der Vorstand des Hessischen Seglerverbandes e.V. trauern um

Herrn Michael Wagner

Michael war als Präsident des Hessischen Landesverbands Motorbootsport Michael Wagner, Foto copyright Stefan Berkenbusche.V. und 1. Vorsitzender des Wiesbadener Yachtclubs e.V. ein guter Freund und Förderer der hessischen Seglerinnen und Segler.

Gemeinsam haben wir in den öffentlichen Gremien die Interessen aller Wassersportfreunde in Hessen, auch gegen Widerstände, vertreten. Dort lernten wir ihn als verlässlichen Partner kennen und schätzen.

Aber auch privat war er ein humorvoller und liebenswerter Mensch und Ratgeber, den ich vermissen werde.

Er wird uns allen fehlen.

Michael hinterlässt eine große Lücke und wir sind traurig, ihn nicht mehr unter uns zu wissen.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

Klaus -D. Lachmann

Präsident HSeV

 

 

26. März 2018

Der Hessische Seglerverband tagt in der Wetterau

In der festlich geschmückten Mehrzweckhalle in Trais-Horloff kann der Präsident des Hessischen Seglerverbandes, Klaus-Dieter Lachmann, am 17. März die Delegierten der hessischen Segelvereine zum diesjährigen Hessischen Seglertag begrüßen. Ausrichter ist die Traiser Seglergemeinschaft e.V., einer der kleineren hessischen Segelclubs. Umso erstaunlicher ist es für die Delegierten, wie toll die Vereinsmitglieder das Umfeld gestaltet haben Eine übergroße Flagge des HSeV grüßt schon vor der Halle, innen dann zur Begrüßung ein Shanty-Chor, historische Modellschiffe, Flaggen an der Wand und sogar die Servietten des Imbisses haben maritime Motive.

Präsident Klaus-Dieter Lachmann (li) überreicht Dr. Andreas Lauterbach ein Jubiläumsgeschenk. Der Vorstand der TSG, Dr. Andreas Lauterbach, begrüßt die Gäste und stellt seinen Verein kurz vor. Der Verein in der Wetterau feiert dieses Jahr sein 50jähriges Jubiläum und hat ein familiäres Clubleben. Schon in der Homepage des Vereins ist zu lesen: „Wir sind eine nette, kleine Segelgemeinschaft am Inheidener/Trais-Horloffer See in Hungen. Wir segeln vorwiegend auf Finn, Laser, 420er, 470er und Korsar. Aber auch ein 505er sowie einige "Exoten" zählen zu unseren Booten. Unser Revier ist der größte Bade- und Segelsportsee in Oberhessen. Wir teilen uns das schöne Revier mit unseren Freunden vom SCI. Wir feiern alljährlich unser Ansegeln und Absegeln, richten vier Regatten aus und sind auch sonst viel auf dem Wasser.“

Die Verbandsversammlung beginnt mit dem üblichen Procedere. Der Präsident des HSeV, Klaus-Dieter Lachmann, begrüßt die Ehrengäste und bedankt sich beim ausrichtenden Verein. Es sind 23 Vereine vertreten. Dieses Mal werden die Delegierten verstärkt durch den Jugendvorstand und der Jugend des HSeV-Kaders und der Fördergruppe.

Die Berichte des Vorstandes geben in vielen kleinen Punkten einen guten Überblick über die im letzten Jahr geleistete Arbeit. Den Dank dafür bringt die Kassenprüferin Friederike Traxl vom Dreieich Segelclub Langen e.V. zum Ausdruck. Sie bescheinigt eine exzellente Kassenführung und beantragt die Entlastung des Vorstandes. Diesem Antrag folgen die Delegierten einstimmig.

Auch der LJO erhält ein neues Outfit. Lins LJO Reinhard Linke, re Vize Sport Jan Rischard. Ein wichtiger Punkt war die Anschaffung eines neuen Motorbootes im vergangenen Jahr, ein schöner finanzieller Brocken für einen kleinen Verband. Doch durch Bildung von Rücklagen in den letzten Jahren konnte diese Anschaffung gestemmt werden, ohne den Verband in wirtschaftliche Schwierigkeiten zu bringen. Um bei Regatten zukunftsfähig zu sein, wird über die Einführung von Manage2Sail in Hessen diskutiert. Uli Finckh erklärt das System und seine Vorteile gegenüber bisher genutzten Auswerteprogrammen. Um auf Regatten und Meisterschaften ein einheitliches Auftreten zu gewährleisten, wurde für die Kadersegler, aber auch für Trainer und Ausbilder eine neue Teamkleidung angeschafft. Sportwart Jan Rischard lässt es sich nicht nehmen, diese an die Jugend zu überreichen und sorgt damit für eine Auflockerung dieser Arbeitstagung.

Auch Wahlen stehen wieder an. Die Funktionen des Sport- und des Pressewarts stehen zur Wahl. Die Wahlen gehen recht ruhig über die Bühne, für das Amt des Vizes Sport kandidiert Jan Rischard, der diese Funktion bereits ein Jahr kommissarisch innehat, für das Amt des Vizes Protokolle, Korrespondenz und Pressearbeit kandidiert der bisherige Amtsinhaber Günther Probst wieder. Beide werden ohne Gegenstimme gewählt. Für das Amt des Delegierten für den Sportbundtag im September bestimmen die Vereine Reinhard Fuhr und als Vertretung Dr. Lutz Bodo Veil.

Auch die Anpassungen in der Hessenmeisterschaftsordnung brauchen ihre Zeit. Die Anträge der werden ausgiebig diskutiert und schließlich abgestimmt. Unstrittig ist der Antrag des HSeV-Vorstands, neu eine Hessenmeisterschaft für Fahrtensegeln einzuführen. Genutzt wird ab diesem Jahr die im Mai stattfindende Hessenregatta auf der Ostsee. Auch eine Erleichterung für die großen Kielboote, wie H-Boot und Shark 24, dass nur der Schiffsführer Mitglied in einem hessischen Verein sein muss, findet Zustimmung. Ein Antrag, die Hessenmeisterschaft generell zu öffnen findet keine Mehrheit und der Wunsch einiger Jugendlicher nach Reduzierung der erforderlichen Wettfahrten findet im Vorstand keine Zustimmung.

So geht ein konstruktiver Verbandstag mit interessanten Diskussionen zu Ende und viele freuen sich, die Runde im nächsten Jahr am Langener Waldsee wieder zu sehen.

Günther Probst

 

 

19. März 2018

Vortrag von Uli Finckh: Zwei Stunden waren wie im Nu verflogen

Am Samstag, den 17.03.2018, fanden sich bereits morgens um 10:00 Uhr 40 Teilnehmer von jung bis älter im Segelclub Inheiden ein, um den Worten von Uli Finckh zu lauschen.

Uli Finckh begeistert die Zuhörer. Thema der Veranstaltung war: „Regeln und Verhalten beim Team-Race“

Abweichend zu den Grundsätzen einer normalen Wettfahrt: „Wer schneller segelt hat gewonnen“ geht es beim Team-Race darum, als Team erfolgreich zu segeln. Damit stellte sich gleich zu Beginn die Frage: „Was heißt es als Team zu segeln?“ – ganz einfach: „einer oder mehrere blocken, um seinen Team-Mitsegler einen Vorteil zu verschaffen“!

Das klang spannend – blocken, so wie beim American Football? – nein, ohne körperlichen Einsatz allerdings mit dem kompletten Regelrepertoire der aktuellen Wettfahrtregeln Segeln.

Die zwei Stunden waren wie im Nu verflogen und allen Teilnehmern konnte man ein „Ganoven-Lächeln“ entnehmen mit Vorfreude endlich mal ein Team-Race bestreiten zu können.

Lieber Uli, der Vortag war sehr kurzweilig und wir hätten Dir noch stundenlang zuhören können… Vielen Dank und ich hoffe wir können noch einen Anschlusstermin finden…

Für den Vorstand des HSeV,

Jan Rischard, Vize-Präsident-Sport

 

 

11. März 2018

Auch psychologische Kenntnisse wollen erst erworben sein

Wie gehe ich mit Störungen von Kindern und Jugendlichen als Trainer und Betreuer um?

Gruppenfoto Im Verein wollen wir Kindern unter anderem Wissen und Kompetenzen vermitteln. Wie sollen wir das aber tun, wenn fortwährend Störungen auftreten: Kinder sind unaufmerksam oder streiten sich, andere suchen laufend Körperkontakt zu mir und weichen nicht von meiner Seite.

Diese Frage stellen sich 12 Trainer und Betreuer am 24.02.2018 in Wiesbaden. Denn für die Arbeit von Trainer und Betreuer kann es sehr hilfreich sein, ihre pädagogisch-psychologischen Kenntnisse und Fähigkeiten aus dem Unterbewusstsein wieder herauszuholen und/oder auszubauen. Denn wenn es gelingt, im sportlichen Alltag eine positive Atmosphäre mit klaren Regeln zu schaffen, wirkt sich das auch auf die Leistung des Teams und die Bindung an den Verein aus. Wenn Konflikte und Störungen in Training und Wettkampf konstruktiv bearbeitet werden, trägt dies außerdem zur Zufriedenheit aller Beteiligten bei.

In den verschiedensten Gruppenarbeiten wurden die einzelnen Themen ausgearbeitet und vorgetragen. Die Stunden vergingen dadurch wie im Fluge, so dass alle Teilnehmer abschließend bestätigten, dieses Thema war nicht langweilig und regt zusätzlich zum Nachdenken an.

Bernd Klabunde

 

 

26. Februar 2018

Wettfahrtleiter-Seminare beim Hessischen Seglerverband e.V.

BEREIT FÜR NEUES – war das Ziel der Ausbildung am 24./25.02.2018 in der Landessportschule Hessen in Frankfurt. Dazu zählte zum einen das Auffrischen / Erläutern der aktuellen Wettfahrtregeln 2017-2020 zum anderen ein komplett neues Ausbildungskonzept. Zunächst waren am Samstag (24. 02.) die „neuen“ Wettfahrtleiter an der Reihe und konnten die Ausbildung zum „Regionalen Wettfahrtleiter“ abschließen, am Folgetag konnten die bereits vorhandenen regionalen und nationalen Wettfahrtleiter das für die Lizenzverlängerung erforderliche Fortbildungsseminar abschließen.

„Es ist an der Zeit eine neue/moderne Ausbildungsform zu erarbeiten und den Mit Wissen angereichert: Die Teilnehmergruppe mit Seminarleiter Karlo Schmiedel (2. v. li.). Fokus mehr auf die Vermittlung von praxisnahmen Erfahrungen zu schulen“, sagten Karlo Schmiedel und Jan Rischard (Multiplikatoren des DSV für die Ausbildung von Wettfahrtleitern u. Schiedsrichtern in Hessen). Dazu wurden die Vorträge der Vergangenheit überarbeitet und praxisnahe Rollenspiele zu folgenden Themenfeldern erarbeitet:

Wie plane ich eine Regatta und wie schreibe ich eine Regatta richtig aus

Wie führe ich eine Regatta richtig durch (die Rolle des Wettfahrtkomitees und -leiters)

Was muss ich als Wettfahrtleiter beachten (Flaggen, Signale, …, bis: „das richtige Verankern des Startschiffs)

Wie werte ich aus

Am Samstag stellten sich nach der Ausbildung einige Teilnehmer der Prüfung zum „Regionalen Wettfahrtleiter“. Mit einer Quote von >60% bestandenen Teilnehmern sind die Seminarleiter Karlo Schmiedel und Jan Rischard sehr zufrieden.

Am Sonntag wurden den bereits lizensierten Wettfahrtleitern die Top-Fehler-Fragen vom Vorgängergrundkurs als „warm-up“ zur Diskussion gestellt…. „gut das wir darüber gesprochen haben, ich glaube die Prüfung hätte ich heute spontan so nicht bestanden“, gaben einige Teilnehmer zu. Auch in diesem Lehrgang wurden verschiedene Praxiserfahrungen vorgestellt und diskutiert, sodass die Teilnehmer ohne Fragen die Heimreise antreten konnten.

Beide Lehrgänge wurden befragt, ob die vom HSeV eingeschlagene Ausbildungsrichtung der WFL (mehr aus der Praxis – für die Praxis) befürwortet wird. Ergebnis aus dem Teilnehmerkreis: „das ist der richtige Weg und gibt uns Mut für das was wir auf dem Wasser machen“. Der HSeV wird den eingeschlagenen Steuerkurs beibehalten.

Jan Rischard

 

 

26. Februar 2018

Warum konnten nur so wenige Passagiere der Titanic gerettet werden und warum hat das Schiff nahebei nicht geholfen?...

Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Kommunikation in der Seefahrt konnten der Jugend des Segelclubs Undine e.V. Offenbach (SCU) jetzt anschaulich beantwortet werden.

Jugend und Trainer des SCU am (baugleichen) Funkgerät der Titanic, Philip Verplancke 2. v.r. Das Vereinsmitglied des SCU, Philip Verplancke, war beim Umbau der Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt involviert und begeistert, wie viele Ausstellungsinseln jetzt dort zum Thema Seefahrt installiert sind. Dies veranlasste ihn dazu, eine interessante Führung für die Jugend seines Clubs anzubieten.

So sendete sich die Jugend am 17.02.2018 beispielsweise Nachrichten per Zeigertelegraf, tippte Nachrichten nach dem Morsealphabet auf der Morsetaste, bestaunte die Technik alter Funkanlagen, horchte auf Funksprüche der Titanic und ihrer Helferboote, bekam Logbucheinträge dieser Helferboote zu sehen und staunte über die Schiffe und deren Geschichten, die nötig waren, um die ersten Telefonkabel durch den Atlantik zu ziehen.

Und was hat sich nach dem Untergang der Titanic 1912 in der Kommunikation auf See verändert?

Unter anderem wurden Funkanlagen auf Handelsschiffen auf Beschluss einer Sicherheitskonferenz 1913 zur Pflichtausstattung erklärt. Zudem müssen diese Funkstationen rund um die Uhr besetzt sein, um gegebenenfalls Notrufe aufzufangen und helfen zu können.

Doris Laukhardt

 

 

25. Februar 2018

Jugend des SCU mit eigenem Logo!

Einen Winterabend Anfang 2018 nutzen die Jugendlichen des Segelclubs Undine e.V. Offenbach, um ein eigenes Jugendlogo zu kreieren.

Das neue Logo der SCU-Vereinsjugend. Gemeinsam wurden die wichtigsten Anforderungen diskutiert, die das Logo erfüllen sollte: Es sollte modern und schlicht aussehen, Sportart und Klubzugehörigkeit klar erkennbar sein, sowie einen Hinweis auf das Heimatrevier liefern. Auch die verwendeten Farben sollten sich an die Klubfarben orientieren. Außerdem war ein einfaches Anpassen für Eventshirts wünschenswert.

Auf Basis dieser Vorgaben wurden mitgebrachte Entwürfe sondiert und weiterentwickelt. Schon bald stand fest: Ein Entwurf von Felix Laukhardt sollte als Grundlage dienen und wurde endgültig ausgearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Doris Laukhardt

 

 

15. Februar 2018

Austoben beim Lasertag und kulturelle Erfahrung "Alltag eines Blinden"

Wer behauptet, dass man in der Segelsaison keinen Spaß haben kann, wurde am Samstag den 03.02. eines Besseren belehrt. Beim gemeinsamen Nachmittag des Hessischen Segler Verbands kamen 9 Kinder und Jugendliche aus verschiedensten Hessischen Vereinen zusammen, um Frankfurt unsicher zu machen.

Die Gaudi begann um 13.30 Uhr im Lastertag OST, in dem sich Segler mal als Team beweisen mussten. Was auch auf Anhieb gelang, zwei von zwei ausgefochtenen Spielen konnte die Jugend des HSeV für sich entscheiden. Ausklang beim Abendessen. Witzigerweise, war gerade beim Markieren mit dem Lastertagger das Vertrauen in seine visuelle Wahrnehmung gefragt, diese sollte einem jedoch in der nächsten Station beraubt werden, dem Dialogmuseum in Frankfurt.

Ein Museum der 4 Sinne, das einen begleitet von einem Blinden durch Dunkelräume führt, die realen Umgebungen nachgeahmt sind. Wir waren beeindruckt von der veränderten Wahrnehmung und Erinnerung in dieser Zeit als Blinder.

Eine für alle völlig neue Erfahrung, die einem trotz Dunkelheit die Augen öffnete, welche Privilegien die Fähigkeiten zu sehen, mit sich führt.

Den gelungenen Abschluss fand die Veranstaltung beim gemütlichen Abendessen im Vapiano, wo sich über die Erfahrungen des Tages ausgetauscht werden konnte.

Auch bot Reinhard Linke die Möglichkeit an, die kommende Saison mit den Eltern zu besprechen.

Insgesamt ein wahnsinnig spannender und abwechslungsreicher Tag, dessen Bilder, aber insbesondere Berührungen mir denkwürdig in Erinnerung bleiben werden.

Benedikt Walkembach

 

 

04. Februar 2018

Der theoretische Teil ist geschafft

Am 27.01.2018 fand der theoretische Teil der Ausbildung zum Gruppenarbeit. Trainerassistenten der hessischen Seglerjugend in den Räumlichkeiten des Schwimm-Club Wiesbaden 1911 e.V. statt.

Insgesamt kamen sich 11 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren aus verschiedensten hessischen Vereinen sowie aus Rheinland-Pfalz zusammen. Als Referent wurde Martin Weingart gewonnen, der schon wie in den letzten Jahren den allgemeinen Teil für den HSeV übernommen hatte.

Im theoretischen Teil wurden die Themen Rechts- und Haftungsfragen, Aufsichts- und Sorgfaltspflicht im Übungsbetrieb, Sicherheit bei der Ausbildung / Sicherheitsvorkehrungen, Dialogtechniken, gruppendynamische Prozesse verstehen und Führungsstile besprochen und teilweise in Gruppenarbeiten ausgearbeitet.

Gruppenfoto im Schiersteiner Hafen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde noch eine kleine sportliche Einheit nach außen verlagert um dann motiviert den 2. theoretischen Teil zu Ende zu bringen.

Als nächstes steht nun der praktische Teil an. Hierfür müssen die Jugendlichen als Assistent an einem 2-Tagestraining des HSeV oder eines anderen Landesverbandes aktiv teilnehmen. Ist dies geschafft und haben die Teilnehmer den Nachweis über einen „Erste Hilfe Kurs“ erbracht, so bekommt jeder Teilnehmer eine Trainerassistenten -Urkunde ausgehändigt.

Der Trainerassistent soll dem Trainer bei seiner unterrichtlichen und sportpraktischen Vereinsarbeit unterstützen und assistieren. Bei einer anschließend stattfindenden Trainer-C-Breitensport-Ausbildung können hiervon maximal 20 Lerneinheiten angerechnet werden.

Interessiert an einer Aus- und Weiterbildung auch bei euch in der Nähe? Dann sprecht mich einfach an ( bernd (a) klabunde.de )

Bernd Klabunde - Ansprechpartner für Trainer (Aus- und Weiterbildung) im HSeV.